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[2005/2 - 17] Einfachauswahl

Unter einer Störung der Vitalgefühle bei affektiven Störungen versteht man in erster Linie:
  • Suizidassoziierte Handlungen oder Denkweisen
  • Leibliche Befindlichkeitsstörungen
  • Denkhemmungen
  • Störungen (Verlust oder Steigerung) des Selbstwertgefühls
  • Ängstlichkeit

[2006/1 - 18] Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen über Angstneurosen trifft (treffen) zu?
  1. Psychodynamisch besteht nicht selten eine Trennungsempfindlichkeit
  2. In der Regel findet sich eine dissoziative Amnesie
  3. Länger anhaltende Angstzustände (zu unterscheiden von Angstanfällen) sind selten
  • Nur die Aussage 1 ist richtig
  • Nur die Aussagen 1 und 2 sind ist richtig
  • Nur die Aussagen 1 und 3 sind ist richtig
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind ist richtig
  • Alle Aussagen sind richtig

[2006/2 - 22] Einfachauswahl

Welche Aussage trifft zu? Psychopathologisches Phänomen einer Schizophrenie ist:
  • Schlafanfall
  • sog. „doppelte Buchführung“
  • Pathologisches Herzgeräusch
  • Nykturie (vermehrtes nächtliches Wasserlassen)
  • Koma

[2004/2 - 11] Einfachauswahl

Eine Patientin leidet seit Jahren unter Spannungskopfschmerz. Trotz regelmäßiger Massage und Wärmetherapie kann die Spannung der Nackenmuskulatur nicht verringert werden. Auch verschiedene Versuche, die Patientin dazu zu bewegen, ein Entspannungstraining wie z.B. autogenes Training oder progressive Muskelrelaxation zu erlernen, schlugen fehl, da die Patientin der Annahme ist, keinen Einfluss auf ihre Muskulatur zu haben.

Welches zusätzliche Verfahren kann noch eingesetzt werden, um die Patientin bei der Erlernung eines Entspannungsverfahren zu unterstützen?

  • Analyse der individuellen Abwehr
  • Biofeedback
  • Psychoanalyse
  • Reizüberflutung
  • Systematische Desensibilisierung

[2005/2 - 3] Mehrfachauswahl

Welche der nachfolgend genannten Symptome sind typisch für eine Demenz bei HIV-Krankheit?

Wählen Sie zwei Antworten!

  • Dauernde Antriebssteigerung
  • Antriebsarmut
  • Die lebenspraktischen Funktionen sind nicht beeinträchtigt
  • Symptome treten erst nach dem 70. Lebensjahr auf
  • Fortschreitende Konzentrations- und Gedächtnisstörungen

[2008/1 - 9] Einfachauswahl

Welche Aussage trifft zu?

Typisch für die hebephrene Schizophrenie ist:

  • Im Vordergrund stehen akustische Halluzinationen (Stimmenhören).
  • Im Vordergrund stehen affektive Veränderungen.
  • Im Vordergrund steht vor allem eine allgemeine Antriebssteigerung.
  • Sie tritt vor allem im höheren Lebensalter auf (typischerweise nach dem 60. Lebensjahr).
  • Denkstörungen treten sehr selten auf.

[F 7. Prüfungsklausur 8) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen zur Nicht-Alzheimer-Demenz treffen zu?

Wählen Sie zwei Antworten!

  • Die Nicht-Alzheimer-Demenzen sind in der Regel durch langen Alkoholabusus be­dingt.
  • Bei einer Demenz müssen Störungen von Gedächtnis, Denkvermögen und Affekt im Gegensatz zum Delir länger als 6 Monate bestehen.
  • Projektive Tests geben objektivierte Aussagen über dementielle Erkrankungen.
  • Zur Objektivierung der Demenz ist eine EEG-Untersuchung (Elektroenze­pha­logra­phie) ausreichend.
  • Von der Demenz muss die „Pseudodemenz“ bei depressiven Erkrankungen ab­ge­grenzt werden.

[F 16. Prüfungsklausur 25) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zu Depressionen im Alter treffen zu?

  1. Depressionen im Alter sind selten
  2. Die Differenzierung zwischen depressiver Somatisierung und echter somatischer Krankheit ist im Alter schwierig
  3. Sie gehen nicht mit einem erhöhten Suizidrisiko einher
  4. Sie könne aufgrund einer hirnorganischen Erkrankung entstehen
  5. Sie führen meist zu einer Demenz
  • Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig
  • Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig
  • Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
  • Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig

[2008/2 - 28] Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zur Schizophrenie treffen zu?
  1. Sie ist eine Erkrankung aus der Gruppe der Psychosen.
  2. Es stehen Veränderungen des Denkens und der Wahrnehmung im Vordergrund des Krankheitsbildes.
  3. Sogenannte „negative Symptome“ wie auffällige Apathie, Sprachverarmung, verflachte oder inadäquate Affekte können bestehen.
  4. Die Denkstörung des Schizophrenen kann sich in Zerfahrenheit äußern.
  5. Die Erkrankung geht mit einer verminderten durchschnittlichen Lebenserwartung einher.
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[2009/1 - 10] Mehrfachauswahl

Was sind diagnostische Kriterien (nach ICD-10) für eine depressive Episode?

Wählen Sie zwei Antworten!

  • Schlafstörungen
  • Dauer von mindestens 6 Monaten
  • Gedächtnisstörungen
  • Affektinkontinenz
  • Gewichtsabnahme

[2005/1 - 22] Aussagenkombination

Welche Behandlungselemente setzt man in der Therapie der Anorexia nervosa ein?
  1. Verhaltenstherapeutische Maßnahmen
  2. Selbsthilfegruppe
  3. Analytische Psychotherapie
  4. Personenzentrierte Gesprächstherapie
  5. Familientherapie
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
  • Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig
  • Nur die Aussagen 2, 3,4 und 5 sind richtig
  • Alle Aussagen sind richtig

[F 9. Prüfungsklausur 22) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Für die Enuresis gilt:

Wählen Sie vier Antworten!

  • Die primäre Enuresis, d. h. das unwillkürliche Einnässen ohne somatischen Befund, entsteht vorwiegend durch Reifungsverzögerung und zeigt eine hohe Spontanhei­lungsrate. Sie wird nach ICD-10 in der Regel bei Kindern mit einem Alter von über 5 Jahren diagnostiziert.
  • Mädchen sind von dem Einnässen in der Nacht (Enuresis nocturna) häufiger betrof­fen als Knaben.
  • Die Enuresis besteht häufig zusammen mit emotionalen Störungen oder Verhaltensstö­rungen.
  • Bei der sekundären Enuresis sind in der Regel soziale, familiäre und erzieherische Probleme von Bedeutung.
  • Familiäre Häufung wird nur selten beobachtet.
  • Die sekundäre Enuresis liegt vor, wenn ein Kind nach einer trockenen Periode von mindestens sechs Monaten wieder einnässt.

[2009/1 - 6] Einfachauswahl

Bei chronischem Alkoholismus kann als Spätfolge das sog. Korsakow-Syndrom auftreten.

Leitsymptome sind:

  • optische Halluzinationen, Verwirrtheit, illusionäre Verkennung
  • Störungen des Kurzzeitgedächtnisses, des Zeitgefühls, fehlende Störung des Immediatgedächtnisses
  • akustische Halluzination, Wahnwahrnehmung
  • Antriebsschwäche, Depression
  • Eifersuchtswahn, Bewusstseinstrübung

[F 16. Prüfungsklausur 23) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Welche Aussage trifft zu?

Ein Patient ist unfähig, dem ständigem Impuls sich die Kopfhaare auszureißen, zu widerstehen. Dies hat bereits zu sichtbarem Haarverlust geführt.

Es handelt sich am ehesten um eine

  • schizoaffektive Störung, die zum Zeitpunkt der Erstdiagnose manisch ausgelenkt ist
  • spezifische Phobien, die eine übermäßige Angst vor einem Haarverlust kennzeichnet
  • Form von bipolarer Störung mit psychotischen Symptomen
  • Störung der Geschlechtsidentität, die bereits im Kindesalter auftritt
  • Trichotillomanie

[F 4. Prüfungsklausur 23) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Der erweiterte Suizid liegt bei folgendem Geschehen vor:

  • Eine Person begeht Suizid, um einer nahe stehenden Person, die einige Zeit vorher Suizid begangen hat, „in den Tod zu folgen“ und ihr auf diese Weise wieder nahe zu sein.
  • Eine Person begeht den eigenen Suizid und tötet vorher oder gleichzeitig eine zur Fa­milie zählende Person (z. B. Lebenspartnerin, Kinder) ohne deren Einver­ständ­nis.
  • Eine Person opfert sich angesichts einer tödlichen Gefahr für nahe stehende Mitmen­schen (z. B. Kinder, Ehefrau).
  • Der Leiter einer Gruppe fordert die Gruppenmitglieder zu gemeinsamen Suizid auf.
  • Eine Person tötet eine andere Person auf deren Wunsch hin, etwa wegen unheilba­rer Krankheit.

[F 5. Prüfungsklausur 19) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Wählen Sie zwei Antworten!

Welche der folgenden Begriffe sind formale Denkstörungen?

  • Denkhemmung
  • Paramnesie
  • Derealisation
  • Mutismus
  • Gedankenabreissen

[2010/2 - 19) Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zu Psychotherapieverfahren und –techniken treffen zu?

  1. In der Verhaltenstherapie wird häufig eine Verhaltensanalyse dem SORKC-Schema durchgeführt.
  2. EMDR („Eye Movement Desensitization and Reprocessing”) ist eine Technik, die zur Behandlung von traumatisierten Patienten eingesetzt werden kann.
  3. In der tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie nimmt der Therapeut eine aktivere Rolle ein als in der klassischen Psychoanalyse.
  4. Positive Wertschätzung gehört zu den Grundprinzipien der Gesprächspsychotherapie nach Rogers.
  5. Das Training sozialer Kompetenzen ist eine Methode, die in der Verhaltenstherapie eingesetzt werden kann.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[2009/2 - 21) Einfachauswahl

Was würde bei einem depressiven Patienten am ehesten gegen einen bevorstehenden Sui­zidversuch sprechen?

  • Pubertäre Krise
  • Drogenabhängigkeit
  • Tragfähige religiöse Bindungen
  • Nervöses Verhalten
  • Vorangegangener Suizidversuch

[2010/2 - 11) Einfachauswahl

In der dritten Sitzung einer Familientherapie bemerkt der Therapeut bei sich, dass er die sehr dominant auftretende Mutter mit einer Schonhaltung behandelt, obwohl sie keines­wegs scho­nungsbedürftig wirkt. In der anschließenden Supervisionssitzung werden ihm seine Gefühle von Angst, Wut und Hilflosigkeit ihr gegenüber bewusst.

Welches Phänomen kommt hier am ehesten beim Therapeuten zum Ausdruck?

  • Rollenumkehr
  • Verschiebung
  • Verwischung der Generationsgrenzen
  • Übertragung-Gegenübertragung
  • Widerstand

[2007/2 - 17] Aussagenkombination

Welche der folgenden Begriffe gehören zu den Abwehrmechanismen im psycho­analy­ti­schen Sinne?
  1. Verleugnung
  2. Dyslalie
  3. Reaktionsbildung
  4. Intellektualisierung
  5. Internalisierung
  • Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.

[2007/1 - 15] Einfachauswahl

Welche Aussage trifft zu?

Ein 8-jähriger Junge berichtet, dass er ganz oft beten müsse, damit seinen Eltern oder ihm nichts Schlimmes passiere. Beim Beten müsse er auch immer darauf achten, ja nichts falsch zu machen (z. B. die Hände nicht richtig zu halten, mit den Augen zu blinzeln, in Gedanken nicht richtig bei dem Gebet zu sein). Wenn er sich nicht sicher sei, dass er alles richtig gemacht habe, müsse er das Beten wiederholen. Wenn er das nicht tue, würde die Angst, dass etwas Schlimmes passiere, unerträglich. Wegen des vielen Betens könne er sich auch gar nicht mehr richtig in der Schule oder bei den Hausaufgaben konzentrieren.

Es handelt sich am ehesten um

  • eine schlechte Gewohnheit
  • eine Zwangsstörung
  • eine übertriebene religiöse Erziehung durch die Eltern
  • eine beginnende kindliche Schizophrenie
  • eine altersgemäßes Verhalten eines ängstlichen Kindes

[F 10. Prüfungsklausur 10) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Bei einer schizoaffektiven Störung

  • werden manische Symptome nicht beobachtet.
  • handelt es sich um eine drogeninduzierte Psychose.
  • wechselt die Stimmung ständig zwischen bedrückt und euphorisch.
  • sind kontinuierliche Wahnvorstellungen vorhanden.
  • treten affektive und schizophrene Symptome in derselben Krankheitsphase auf.

[F 7. Prüfungsklausur 14) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Zu den inhaltlichen Denkstörungen gehören:

  • Gedankenabreißen
  • primärer Wahn
  • Willensbeeinflussung
  • Fremdbeeinflussung
  • illusionäre Verkennung

[F 4. Prüfungsklausur 9) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Es besteht die Verdachtsdiagnose einer leichten Intelligenzminderung. Welcher der fol­genden Befunde stützt diese Verdachtsdiagnose am wahrscheinlichsten?

  • Sie können sich sprachlich nicht mit dem Patienten verständigen.
  • Ein Intelligenztest ergab einen Intelligenzquotienten (IQ) im Bereich von etwa 30.
  • Normale Leistungen z.B. in der Schule werden durch Einnahme von Ritalin® (Methylphenidat) erreicht.
  • Die Symptome manifestieren sich zum ersten Mal im jungen Erwachsenenalter.
  • Der Patient kann einfache praktische Arbeiten ausüben.

[F 4. Prüfungsklausur 15) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Folgende Symptome stützen die Verdachtsdiagnose einer schizophrenen Psychose:

  1. Denkhemmung
  2. Halluzinationen
  3. Negativismus
  4. illusionäre Verkennung
  5. bizarres Denken
  • Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig.

[F 3. Prüfungsklausur 2) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen zu Persönlichkeitsstörungen sind richtig?

Wählen Sie zwei Antworten!

  • Die Betroffenen haben in der Regel wenig Krankheitseinsicht.
  • Das abnorme Verhaltensmuster verläuft oft nicht vorhersehbar und zeigt dadurch eine hohe Unberechenbarkeit.
  • Die Störungen beginnen in der frühen Kindheit und haben in der Regel einen typi­schen Verlauf.
  • Die Störungen zeigen keine auffälligen Einschränkungen in beruflichen und sozia­len Leistungsbereichen.
  • Die Störungen beginnen und manifestieren sich meist im 4. Lebensjahrzehnt.

[2006/1 - 8] Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?

Ein déjà-vu-Erlebnis ist gekennzeichnet durch:

  1. Gefühl, etwas schon einmal gesehen zu haben
  2. Ablaufen des eigenen „Lebensfilms“ in ganz kurzer Zeit
  3. Empfindung, als schaue man sich selbst zu, wie man im Leben handelt
  • Nur die Aussage 3 ist richtig
  • Nur die Aussage 1 ist richtig
  • Nur die Aussage 2 ist richtig
  • Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig

[F 10. Prüfungsklausur 20) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

Mögliche Verlaufsformen einer Schizophrenie sind:

  1. vielphasischer Verlauf mit psychopathologischer Remission
  2. schubförmiger Verlauf mit typischen schizophrenen Residualzuständen
  3. Auftreten von Rezidiven, die einer Depression ähneln
  4. gradlinig progredienter Verlauf mit dem Ausgang typisch schizophrener Denkstörun­gen
  5. in der überwiegenden Zahl entstehen schwerste Residuen.
  • Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.