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[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie 13) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Als Faktoren für die Entstehung von Neurosen werden angesehen:

  1. frühe Entwicklungskonflikte
  2. genetische oder hirnorganische Faktoren
  3. Umweltbedingungen
  4. verfehlte Lernvorgänge
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3, und 4 sind richtig.
  • Keine Aussage ist richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[E 1. Psychotherapie 35) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen über die Dysmorphophobie trifft/treffen zu?

  1. Es handelt sich um eine Form der hypochondrischen Störung.
  2. Sie bezeichnet die "Angst vor der Angst", ein Diagnosekriterium bei der Panikstörung.
  3. Sie bezeichnet eine besonders depressiv getönte Unterform der Phobien.
  4. Es besteht eine übermäßige Beschäftigung mit einem, zumeist nicht vorhandenen Mangel in der körperlichen Erscheinung.
  • Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussage 3 ist richtig.

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie 2) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Psychoanalytische Behandlung von Neurosen ist folgenden Therapiezielen verpflichtet:

  1. Disputation irrationaler Annahmen
  2. Analyse des eigenen Verhaltens
  3. Erörterung lebenswichtiger Entscheidungen
  4. Erfahren und Integration von bis dato unbewusster Persönlichkeitsanteile
  5. Einsicht in die eigene Gefühls- und Wunschwelt
  • Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig.

[E 1. Psychotherapie 55) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Nennen Sie drei zutreffende Antworten.

Ein 64-jähriger Mann klagt nach Berentung über Müdigkeit, Lustlosigkeit, Appetitlosig-keit. Was sollte als vorrangig therapeutisches Ziel realisiert werden?

  • Wert der Berentung bewusst machen
  • Mut machen zum Aufbau sozialer Kontakte
  • Unbewusste Kindheitskonflikte bearbeiten
  • Aktivitätsphantasien fördern

[E 1. Psychotherapie 13) Einfachauswahl

Einfachauswahl

In einer psychotherapeutische Sitzung kommt ein Klient ohne Begründung zu spät. Darauf angesprochen entgegnet er: "Ich habe das Gefühl, dass Sie kein Interesse haben, mit mir zu arbeiten." Welcher Abwehrmechanismus liegt am ehesten vor?

  • Sublimierung
  • Identifikation mit dem Aggressor
  • Verschiebung
  • Projektion
  • Regression

[E 1. Psychotherapie 38) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Eine 34-jährige Patientin hat diverse vegetative Beschwerden: Zittern, Schlafstörungen, Schwitzen, Herzklopfen, Parästhesien. Ihr Ehemann begleitet sie und versichert ihr, dass er auf sie wartet u. sie wieder nach Hause begleitet. Anamnestisch leichte Erhöhung des Blutdrucks (145/85), ansonsten ohne Befund. EKG u. Labor regelrecht. Die Pat. möchte ein Beruhigungsmittel, da sie ständig aufgeregt sei und befürchte, es passiere ihr etwas. Wenn sie aus dem Haus gehe, könne sie überfallen werden oder ohnmächtig auf der Straße umfallen. Zu Hause gehe es ihr gut, sie gehe aber nur noch in Begleitung ihres Mannes aus dem Haus. Psychodynamisch und diagnostisch lässt sich die Situation folgendermaßen erfassen:

  1. Es liegt ein sekundärer Krankheitsgewinn vor.
  2. Ein primärer Krankheitsgewinn ist wahrscheinlich.
  3. Es finden sich Anzeichen einer Zwangsstörung.
  4. Es finden sich Anzeichen einer Agoraphobie.
  5. Es finden sich Zeichen einer Störung aus dem hysterischen Formenkreis.
  • Alle Aussagen sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1 ist richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.

[D 7. Psychogene Störungen - Persönlichkeitsstörungen 5) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Welche Aussage über die schizoide Persönlichkeitsstörung ist am wenigsten wahrschein­lich?

Die schizoide Persönlichkeitsstörung zeigt sich durch:

  • Misstrauen
  • distanziertes Verhalten
  • Überempfindlichkeit
  • Kontaktstörungen
  • Rededrang

[D 4. Psychogene Störungen - Neurosen 8) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Selbsttötungstendenz zwangskranker Men­schen?

  1. Ein zwangskranker Mensch ist nie gefährdet.
  2. Zwangsgedanken und Zwangsrituale blockieren immer die Ausführung einer suizi­dalen Handlung.
  3. Der Suizid kann für stark zwangsgestörte Personen als einziger Ausweg erscheinen, wenn etwa immer mehr Zeit für Zwangshandlungen und -rituale bei Vernachlässigung anderer Aktivitäten aufgewandt wird.
  • Nur die Aussage 1 ist richtig.
  • Nur die Aussage 3 ist richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[E 1. Psychotherapie 27) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Eine Frau, die nach der Heirat auf Wunsch ihres Mannes den von ihr gern ausgeübten Beruf aufgab und zu Hause blieb, bekommt nach einer Weile plötzlich panische Angst, das Haus zu verlassen. Welche psychischen Mechanismen sind an der Entstehung dieser Angst am wahrscheinlichsten beteiligt?

  1. Verschiebung
  2. Sublimierung
  3. Rationalisierung
  4. Verdrängung
  • Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussage 4 ist richtig.
  • Nur die Aussage 1 ist richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie 16) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Die Bulimie führt nicht selten zu folgenden Komplikationen:

  1. katatoner Stupor
  2. Missbrauch von Abführmitteln
  3. Kalium-/Natriummangel
  4. Zahnkaries
  5. Speiseröhren-Entzündung (Ösophagitis)
  • Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[E 1. Psychotherapie 1) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Eine 45-jährige Frau leidet seit mehreren Jahren unter anhaltenden und stark wechselnden Beschwerden, wie Hautbrennen und Jucken, schmerzhaften Magen u. Darmbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen verbunden mit Unpässlichkeit, Kreislaufbeschwerden mit dem Auf-treten inner-familiärer Spannungen. Eine körperliche Ursache war immer auszuschließen.
Es handelt sich um eine/n:

  • multiple psychosomatische Störung
  • hypochondrischen Wahn
  • somatisierte Depression
  • Zuckerkrankheit
  • typische Wechseljahresbeschwerden

[D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik 23) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Folgende Aussagen über Hypochondrie treffen zu:

  1. Sie ist in der Regel auf bestimmte Organe und Organkomplexe bezogen.
  2. Die Patienten deuten reguläre Körpervorgänge als krankhaft.
  3. Ärztliche Befunde, die körperliche Erkrankungen ausschließen, werden von den Pa­tienten oft angezweifelt.
  4. Sie manifestiert sich in der Regel nach dem 50. Lebensjahr.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[D 4. Psychogene Störungen - Neurosen 1) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Wenn eine Person wegen einer konkreten, unmittelbar drohenden Gefahr beunruhigt ist, bezeichnet man dies als:

  1. Panikattacke
  2. Zustandsangst
  3. Realangst
  4. neurotische Angst
  5. Furcht
  • Nur die Aussage 1 ist richtig.
  • Nur die Aussage 3 ist richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig.

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie 12) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Bei welchem Verfahren findet die Aversionstherapie typischerweise Anwendung?

  • Tiefenpsychologische Therapie
  • Gesprächstherapie
  • Psychoanalytische Therapie
  • Verhaltenstherapie
  • Systemischer Therapie

[D 7. Psychogene Störungen - Persönlichkeitsstörungen 6) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Wählen Sie zwei zutreffende Antworten.

Zur emotional instabilen Persönlichkeitsstörung gehört laut ICD 10:

  • der impulsive Typ
  • der Borderline Typ
  • der ängstliche Typ
  • der kontrollierte Typ
  • der depressive Typ

[E 1. Psychotherapie 85) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen zur verhaltenstherapeutischen Behandlung von Phobien treffen zu?

  1. Erklärtes Ziel der Therapie ist eine Verhaltensmodifikation.
  2. Bei der Agoraphobie stellt Verhaltenstherapie eines der bedeutsamsten Therapiever­fahren dar.
  3. Bei Expositionsbehandlungen (in vivo) wird die Übung in der Regel sofort abgebro­chen, wenn die Angst in der Übungssituation zunimmt.
  4. Die Reizüberflutung (flooding) exponiert den Patienten rasch seinen gefürchteten Angst auslösenden Reizen.
  5. Eine charakteristische Verfahrensweise der systematischen Desensibilisierung ist die Erstellung einer hierarchischen Angstskala.
  • Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie 1) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Techniken der kognitiven Verhaltens­therapie sind:

  1. die Reattributierung und Suche nach Alternativen
  2. Eigeninstruktion und Gedankenstopp
  3. graduierte Aufgabenstellung (schrittweise)
  4. Rationalisierung
  5. Antizipation (Vorwegnahme von Ereignissen, Handlungen, Denkprozessen auf­grund individueller Erwartung)
  • Nur die Aussage 4 ist richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie 18) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Für die Borderline Störung gelten folgende typische Merkmale:

  1. gestörtes Selbstbild
  2. selbstschädigendes Verhalten
  3. mangelnde Impulskontrolle
  4. emotionale Instabilität
  5. Suizidgefährdung
  • Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen 5) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Zu den sexuellen Funktionsstörungen (genital-physiologisch) gehören:

  1. Exhibitionismus
  2. Dyspareunie
  3. Homosexualität
  4. Vaginismus
  5. Voyeurismus
  • Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig.

[D 4. Psychogene Störungen - Neurosen 12) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Welche Aussagen sind zutreffend für die Panikattacke? Wählen Sie drei Antworten.

  • Das Krankheitsbild umfasst anfallsweise Angstzustände, die Patienten klagen über Schwindel, Übelkeit, Schweißausbruch und das Gefühl in Ohnmacht zu fallen.
  • Bei wiederholten Panikattacken fehlt die Erwartungsangst.
  • Der Anfall klingt ab, wenn Hilfe naht.
  • Die Patienten haben Todesangst.

[E 1. Psychotherapie 3) Einfachauswahl

Einfachauswahl

In der psychoanalytischen Theorie versteht man unter dem Abwehrmechanismus der Projektion, dass:

  • eine Person sich mit jemandem identifiziert, vor dem sie eigentlich Angst hat.
  • eigene unerwünschte Triebregungen anderen unterstellt werden.
  • unerwünschte Triebregungen ins Unbewusste verdrängt werden
  • Eigenschaften einer Person, die man gut kennt, auf eine fremde Person übertragen wer­den, die ihr äußerlich ähnlich sieht
  • Triebregungen, die als bedrohlich erlebt werden, in einer Form befriedigt werden, die ge­sellschaftlich akzeptabel ist.

[E 2. Pharmakologie 5) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Bei einem Patienten, der ein Antidepressivum nimmt, sollten Sie beachten dass:

  1. die zusätzliche Einnahme weiterer Medikamente die Wirkung in der Regel nicht be­einflusst.
  2. zu Behandlungsbeginn das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr stark herabge­setzt sein kann.
  3. Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit und Schwitzen mit der Dauer der Behand­lung zunehmen.
  4. die antriebssteigernde Wirkung eine latente Suizidalität aktivieren kann.
  • Alle Aussagen sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig.

[E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie 9) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Ein karriereorientierter und distanzgewohnter Manager erfährt nach einem Herzinfarkt viel Zuwendung und Zuspruch an Krankenbett, woran er Gefallen findet. Psycho­dyna­misch liegt vor:

  • Reaktionsbildung
  • Sublimierung
  • primärer Krankheitsgewinn
  • sekundärer Krankheitsgewinn
  • Konversion

[E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie 4) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Bei der Einnahme von Antidepressiva ist zu beachten:

  1. Die Einnahme weiterer Medikamente kann die Wirkung des Antidepressivums be­einträchtigen.
  2. Alkoholkonsum kann die Wirkung des Antidepressivums beeinflussen.
  3. Zu Behandlungsbeginn kann das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr beeinträch­tig sein.
  4. Die hemmungslösende Wirkung kann eine latente Suizidalität aktivieren.
  • Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.
  • Keine Aussage ist richtig.

[E 2. Pharmakologie 7) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Welche der folgenden Phänomene ist am wenigsten kennzeichnend für die Entzugssymp­tomatik innerhalb der ersten 2 Wochen nach abruptem Entzug der Benzodiazepine bei entsprechender Abhängigkeit?

  • Hypersomnie
  • Dysphorie
  • Wahrnehmungsstörungen
  • Tremor
  • Krampfanfälle

[E 1. Psychotherapie 74) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Konversionsneurotische Symptome sind nach psychoanalytischer Theorie:

  1. psychische Symptome
  2. somatische Symptome
  3. Ausdruck verdrängter sexueller Impulse
  4. Ausdruck verdrängter aggressiver Impulse
  5. Kompromissbildung aus Triebimpuls und gesellschaftlicher Norm
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.
  • Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.

[E 2. Pharmakologie 11) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Wählen Sie zwei Antworten.

Benzodiazepine sind kontraindiziert bei:

  • Patienten mit Abhängigkeitssyndrom
  • akuter Alkohol- oder Psychopharmakaintoxikation
  • Suizidgefahr
  • Dämpfung von Erregungszuständen
  • Angst- und Spannungszuständen

[D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik 2) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Bei schweren seelischen Erkrankungen ist die sofortige Unterbringung nach dem Unter­bringungsrecht auch gegen
den Willen des Patienten dann erforderlich,

  1. wenn eine Krankheitseinsicht nicht gegeben ist
  2. wenn eine freie Willensbildung nicht mehr möglich ist
  3. wenn krankheitsbedingt Selbst- und Fremdgefährdung gegeben ist
  4. wenn der Patient eine Behandlung ablehnt
  5. wenn eine akute Verschlechterung des Krankheitsbildes zu befürchten ist
  • Nur die Aussage 1 ist richtig.
  • Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig.
  • Nur die Aussage 3 ist richtig.
  • Nur die Aussagen 1, 2, 4 und 5 sind richtig.
  • Alle Aussagen sind richtig.