Porträt
Das Institut ist dem Gedanken einer integrativen Psychotherapie verpflichtet – im Blick auf eine Psychotherapie, die derzeit als Teil der medizinischen Versorgung durch enge Zulassungsberechtigungen und unterschiedliche Schulen definiert ist. Mit Zulassungsbeschränkungen und methodisch-schulischen Trennungen geht die Möglichkeit einher, psychotherapeutische Begabungen auszuschließen und den Bezug der Psychotherapie zur Kultur- und Philosophiegeschichte zu verlieren.
Mit der Ausbildung zum Heilpraktiker (Psychotherapie) engagiert sich das Institut für einen barrierefreien Zugang zur Psychotherapie – verbunden mit hohen Qualitätsansprüchen an die Ausbildung.
Die multimodalen Einführung in die Gesprächstherapie integriert wesentliche therapeutische Prinzipien, die - unabhängig von Schulen und Richtungen – in jeder Therapiepraxis gegeben sind: Übertragungen, Lernprozesse, hypnotische und systemische Elemente, kreative und gestaltende Momente. – Auch in den fachlichen Spezialisierung in der traumatherapeutischen, psychoonkologischen und schmerzpsychotherapeutischen Ausbildung wird auf die Techniken der unterschiedlichen Schulen Bezug genommen.
Wir unterstützen und begrüßen ausdrücklich die Anstrengung der European Association for Psychotherapy (EAP, Wien), die zum Teil engen nationalen Zugänge zur Psychotherapie zu öffnen, die Erkenntnisse der Therapieschulen zu fokussieren und zugleich wissenschaftlich zu verantworten.


