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[2005/2 - ] 24] Aussagenkombination

Welche(r) der folgenden Punkte gehört (gehören) zum präsuizidalen Syndrom (nach RINGEL)?

  1. soziale Isolation (Kontaktstörung, Vereinsamung)
  2. Aggressionsstauung und Agressionsumkehr
  3. Suizidphantasien
  4. Erleben von Ausweglosigkeit
  5. Einengung der Wertewelt

[2008/1 - ] 27] Mehrfachauswahl

Welche der folgenden Aussagen zur primären Enuresis treffen zu?

Wählen Sie zwei Antworten!

    [2005/1 - ] 14] Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen zur klassischen Psychoanalyse treffen zu?

    1. Der Analysand liegt nach Möglichkeit entspannt auf einer Couch, der Analytiker sitzt hinter ihm.
    2. Der Analysand ist aufgefordert, alles zu sagen, was ihm in den Sinn kommt oder was er empfindet.
    3. Es ist wichtig, dass der Analysand bei der Analyse nur über Dinge mit wesentlichem Inhalt berichtet.
    4. Ein persönliches Einbringen des Analytikers ist in klassischen Psychoanalyse während des gesamten Behandlungsverlaufes strengstens limitiert.
    5. Die Abstinenz des Analytikers soll helfen, dass sich die persönliche Geschichte des Analysanden möglichst schnell mit der des Analytikers verbindet.

    [F 12. Pfrüfungsklausur] 28) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Die verhaltenstherapeutische Behandlung chronischer Insomnie (Schlaflosigkeit) beinhaltet unter anderem:

    1. Bestärkung, bei Erwachen unbedingt im Bett zu bleiben
    2. Verstärkung schlaffördernder Verhaltensweisen
    3. Anweisung, möglichst lange zu schlafen
    4. Entspannungstraining zur Verminderung körperlicher Hyperaktivität
    5. Gedankenstopp-Übungen

      [F 17. Prüfungsklausur] 5) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Bei welchem der folgenden Symptome führt (nach ICD-10), wenn das Zeitkriterium erfüllt ist und keine Ausschlusskriterien (affektive Störung oder organische Hirnerkran¬kung) vorliegen, das alleinige Auftreten des Symptoms zu der Diagnose Schizophrenie?

      1. Gedankenlautwerden
      2. Sozialer Rückzug
      3. Gedankenentzug
      4. Gedankenausbreitung
      5. Zerfahrenheit

        [F 11. Prüfungsklausur] 7) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Welches der folgenden Psychotherapieverfahren setzt notwendig die Introspektionsfähigkeit des Patienten voraus?

          [F 06. Prüfungsklausur] 28) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der folgenden Aussagen zu Begrifflichkeiten der Verhaltenstherapie trifft (treffen) zu?

          1. Unregelmäßige Verstärker (mal wird verstärkt, mal nicht) erweisen sich wirksamer als kontinuierliche Verstärker.
          2. Eine unerwünschte Verhaltensweise wird durch Vermeidung unterstützt (negative Verstärkung).
          3. Negative Verstärkung liegt vor, wenn ein unerwünschtes Ereignis eintritt.
          4. Operante Konditionierung bedarf der zeitlichen Nähe zwischen Verhalten und folgenden Konsequenzen.
          5. Die apparative Enuresis-Behandlung basiert überwiegend auf einer klassischen Konditionierung.

            [F 04. Prüfungsklausur] 12) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Ein 29-Jähriger hat wegen Alkoholproblemen mehrfach seinen Arbeitsplatz verloren und erhält derzeit Sozialhilfe. Wegen seines aggressiven Verhaltens gegenüber den Behörden wurde er mehrfach verwarnt, wegen Gewalttätigkeit gegenüber Nachbarn wurde er zu einem Jahr Gefängnis bestraft. Mehrere Beziehungen zu Partnerinnen hatten aufgrund sei¬nes Verhaltens keinen Bestand, wobei er die Schuld für die gescheiterten Beziehungen bei den Partnerinnen sieht. Gegenüber den Gefühlen anderer bleibt er herzlos und unbeteiligt. Unterhaltszahlungen für einen Sohn aus einer früheren Beziehung leistet er nicht.

            Welche Verdachtsdiagnose erlaubt diese Fallbeschreibung am wahrscheinlichsten?

              [F 05. Prüfungsklausur] 24) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche der folgenden Aussagen treffen bei der psychotherapeutischen Behandlung chronischer Schmerzen zu?

              Die Behandlung chronischer Schmerzen erfordert, die Komplexität der Schmerzstörung im körperlichen und im seelischen Bereich zu erfassen. Für die psychotherapeutische Schmerzbehandlung gilt:

              1. Schmerzbedingte Einschränkungen im Alltag können erst aufgehoben werden, wenn die Schmerzen vom Patienten weniger stark empfunden werden.
              2. Zur Behebung der Schmerzen ist vorrangig die Bearbeitung frühkindlicher Konflikte geboten.
              3. Kern der psychotherapeutischen Schmerzbehandlung ist das Entdecken, Erproben und Erlernen schmerzhemmender Erlebens- und Verhaltensmuster.
              4. Um soziale Faktoren der Schmerzen nicht zu verstärken, sind diese Faktoren therapeutisch nicht zu thematisieren.
              5. Therapieziel ist u. a. erhöhte Selbstkontrolle und Selbstwirksamkeit des Patienten, etwa durch Erlernen wirksamer Problemlösungsstrategien.

                [F 15. Prüfungsklausur] 17) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Welche der folgenden Aussagen über die Wernicke-Enzephalopathie treffen zu?

                1. Ursache ist ein Thiaminmangel (Vitamin B1), der z.B. durch langjährigen Alkoholkonsum ausgelöst werden kann.
                2. Die Wernicke-Enzephalopathie kann tödlich verlaufen.
                3. Ein wichtiges Frühsymptom sind Konfabulationen.
                4. Die Wernicke-Enzephalopathie geht mit Augenmuskellähmungen, Ataxie und organischem Psychosyndrom einher.
                5. Bei der Wernicke-Enzephalopathie treten typischerweise keine Orientierungsstö-rungen auf.

                  [F 03. Prüfungsklausur] 22) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche der folgenden Aussagen beschreibt zutreffend das Verfahren der systematischen Desensibilisierung?

                  1. Besonders bei Ängsten, die durch tatsächlich existierende Gefahren ausgelöst werden, wird das Verfahren der systematischen Desensibilisierung angewandt.
                  2. Verfahrenstypisch ist der unmittelbar aufeinander folgende Wechsel zwischen entspannter Einstellung, vorgestellter Bedrohung und anschließender Entspannung. Dieser Wechsel wird so oft wiederholt, bis der Patient berichtet, dass seine Angst weniger wird.
                  3. Der Patient lernt Entspannung, bevor die Symptome der Angst im desensibilisierenden Verfahren bearbeitet werden.
                  4. Zu Beginn der Desensibilisierung klärt der Patient, welche Bereiche stärker und welche weniger mit Angst besetzt sind (Angsthierarchie).
                  5. Die Desensibilisierung beginnt mit der Konfrontation sehr starker Angstreize.

                    [F 08. Prüfungsklausur] 22) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

                    Zu den typischen phasen-bedingten entwicklungsabhängigen emotionalen Störungen im Kindes- und Jugendalter gehören:

                    1. Dunkelangst in der Adoleszenz
                    2. Trennungsangst im Kindesalter
                    3. frühkindlicher Autismus
                    4. vorübergehende zwangsähnliche Rituale bei jungen Kindern
                    5. Stottern im Säuglingsalter

                      [F 19. Prüfungsklausur] 17) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

                      Zu den Abwehrmechanismen zählen:

                      1. Symboldeuten
                      2. Rationalisierung
                      3. Verschiebung
                      4. Gedankensperrung
                      5. Isolierung

                        [F 08. Prüfungsklausur] 21) Aussagenkombination

                        Aussagenkombination

                        Welche der folgenden Begriffe gehören zu den Abwehrmechanismen im psychoanalytischen Sinne?

                        1. Verleugnung
                        2. Gegenübertragung
                        3. Reaktionsbildung
                        4. Intellektualisierung
                        5. Internalisierung

                          [F 06. Prüfungsklausur] 27) Aussagenkombination

                          Aussagenkombination

                          Welche der folgenden Aussagen sind für Zwangsstörungen gültig?

                          1. Die häufigsten Zwangshandlungen sind Waschzwänge und Kontrollzwänge.
                          2. Im Kindesalter werden Zwangsgedanken oder -handlungen nicht unbedingt als sinnlos oder unsinnig erlebt.
                          3. Der Patient erlebt die Zwangsgedanken als sinnvoll.
                          4. Die Ausübung der Zwangshandlung verstärkt die Ängste des Patienten.
                          5. Beide Geschlechter sind etwa gleich häufig betroffen.

                            [2008/2 - ] 28] Aussagenkombination

                            Welche der folgenden Aussagen zur Schizophrenie treffen zu?

                            1. Sie ist eine Erkrankung aus der Gruppe der Psychosen.
                            2. Es stehen Veränderungen des Denkens und der Wahrnehmung im Vordergrund des Krankheitsbildes.
                            3. Sogenannte „negative Symptome“ wie auffällige Apathie, Sprachverarmung, verflachte oder inadäquate Affekte können bestehen.
                            4. Die Denkstörung des Schizophrenen kann sich in Zerfahrenheit äußern.
                            5. Die Erkrankung geht mit einer verminderten durchschnittlichen Lebenserwartung einher.

                            [F 19. Prüfungsklausur] 18) Einfachauswahl

                            Einfachauswahl

                            An welche(n) Erkrankung/Zustand ist bei einem Alkoholkranken in erster Linie zu denken, der optische Halluzinationen beschreibt?

                              [F 08. Prüfungsklausur] 23) Aussagenkombination

                              Aussagenkombination

                              Für die verhaltenstherapeutische Behandlung von Enuresis (Einnässen) und Enkopresis (Einkoten) gilt:

                              1. Die Anwendung von Verstärkerplänen ist eine Therapieoption.
                              2. Für das Toilettentraining beim Einkoten werden feste Uhrzeiten für den Toilettengang vereinbart.
                              3. Die sekundäre Enuresis liegt vor, wenn in der Entwicklung des Kindes es bislang noch keine längeren Phasen gab, in denen das Kind trocken war.
                              4. Eine Dokumentation der Häufigkeit von Einnässen oder Einkoten ist unerlässlich.
                              5. Ein Blasentraining wird oft mit gesteigerter Flüssigkeitszufuhr gekoppelt

                                [2004/2 - ] 28] Aussagenkombination

                                Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?

                                Das Tauschpfand-System („token-economy") in der Psychotherapie

                                1. ist ein aus der Ethnomedizin (z. B. bei Schamanen) entlehnter Begriff für eine Thera-peuten-Patienten-Beziehung mit starker Führungsintensität des Therapeuten
                                2. arbeitet mit systematischen Verstärkungen
                                3. kann auch noch bei schweren psychischen Störungen eingesetzt werden
                                4. ist eine Form nicht-direktiver Therapie
                                5. ist eine verhaftenstherapeutische Technik

                                [F 21. Prüfungsklausur] 19] Einfachauswahl

                                Einfachauswahl

                                Welche Aussage zu Lithium trifft zu?

                                  [F 08. Prüfungsklausur] 19) Mehrfachauswahl

                                  Mehrfachauswahl

                                  Welche der folgenden Aussagen zur Suizidalität treffen zu?

                                  Wählen Sie zwei Antworten!

                                    [F 07. Prüfungsklausur] 27) Mehrfachauswahl

                                    Mehrfachauswahl

                                    Welche der folgenden Aussagen gelten bezüglich Anpassungsstörung?

                                    Wählen Sie zwei Antworten!

                                      [F 04. Prüfungsklausur] 2) Aussagenkombination

                                      Aussagenkombination

                                      Die ICD-10 differenziert depressive Episoden nach Schweregraden. Bei allen Schweregraden sind folgende Symptome häufig:

                                      1. verminderte Konzentration und Aufmerksamkeit
                                      2. Gefühle von Wertlosigkeit und vermindertes Selbstwertgefühl
                                      3. gestörtes Auffassungsvermögen
                                      4. negative Zukunftsperspektiven, auch Suizidgedanken
                                      5. verminderter Appetit und Schlafstörungen - mehr oder weniger ausgeprägt

                                        [F 24. Prüfungsklausur] 3) Mehrfachauswahl

                                        Welche der folgenden Aussagen zu einer Demenz bei Alzheimer-Krankheit treffen zu?

                                        Wählen Sie zwei Antworten!

                                          [2008/1 - ] 21] Einfachauswahl

                                          Sie werden zu einem Hausbesuch zu einer Patientin gebeten und erfahren, dass sie an einer Depression leidet, die vom Arzt medikamentös behandelt wird. Seit 5 Tagen nimmt sie schon die (trizyklischen) Antidepressiva ein und es zeigt sich keinerlei Besserung der Stimmung. Eine Suizidgefährdung ist nicht gegeben.

                                          Wie ist Ihr weiteres Vorgehen?

                                            [2004/2 - ] 13] Mehrfachauswahl

                                            Wählen Sie vier Antworten!

                                            Was ist für Anpassungsstörungen (nach ICD-10) charakteristisch?

                                              [2006/2 - ] 12] Aussagenkombination

                                              Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu? Bei welchen der folgenden Therapieverfahren handelt es sich um verhaltens­therapeutische Interventionen?

                                              1. Klientenzentrierte Spieltherapie
                                              2. Expositionstraining
                                              3. Einsatz eines Verstärkerplanes
                                              4. Katathymes Bilderleben
                                              5. Selbstkontrollverfahren

                                              [F 05. Prüfungsklausur] 10) Einfachauswahl

                                              Einfachauswahl

                                              Welche Aussage trifft zu?

                                              Das Erstellen einer Angsthierarchie zur Therapie von Angststörungen ist eine Technik der: