Hinweis

Sie haben JavaScript deaktiviert. Bitte aktivieren Sie dieses, um den Test durchzuführen.

Bearbeitungsstand

Aktuelle Frage: 0/28

  

Sie benötigen 75% richtige Antworten zum Bestehen der Prüfung. Sie haben 0% der Fragen richtig beantwortet.

[B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 24) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Das Delirium tremens weist häufig folgende Symptome auf:

1. erhöhte Suggestibilität
2. systematischen Wahn
3. Denkstörungen
4. Affektstörungen
5. Vitalstörungen
6. illusionäre Verkennung

    [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 5) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche Aussage(n) über organische Psychosyndrome trifft (treffen) zu?

    1. Symptome oder Syndrome, die für akute (reversible) Psychosyndrome kennzeich­nend sind, kommen bei chronischen irreversiblen Formen nicht vor.
    2. Die jeweiligen Grundkrankheiten zeichnen sich durch deutlich voneinander unter­scheidbare psychopathologische Erscheinungsbilder aus.
    3. Das Querschnittsbild lässt häufig keinen Rückschluss auf Reversibilität oder Irrever­sibilität des Syndroms zu.

    [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 12) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Erscheinungen können bei einem Aids- Erkrankten auftreten?

    1. Persönlichkeitsveränderung
    2. Delirantes Syndrom
    3. Halluzinationen
    4. Demenz

    [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 28) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Was ist am wenigsten charakteristisch für das Alkoholentzugsdelir?

      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 19) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche der folgenden Aussagen zur epileptischen Wesensänderung trifft (treffen) zu?

      1. Sie kann durch psychische Nebenwirkungen der anfallshemmenden Medikamente überlagert werden.
      2. Sie tritt im Verlauf der Erkrankung bei jedem Epilepsiekranken auf.
      3. Sie ist nur kurze Zeit nach dem Krampfanfall feststellbar.

      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 3) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Leichte kognitive Störungen können sich in verminderter geistiger Spannkraft und vorzeitiger Ermüdbakeit ausdrücken, bei sonst leicht zu bewältigenden Tätigkeiten.

      Welche Ursachen kommen in Frage:

      1. Schlafdefizit
      2. HIV-Infektion im Vorstadium einer AIDS-Erkrankung
      3. Vorübergehende Störung nach leichter Allgemeinerkrankung (z.B. grippaler Infekt)
      4. Zustand nach Gehirnerschütterung

      [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 5) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      In welchen Aussagen wird offensichtlich das psychopathologische Bild einer Illusion be­schrieben?

      1. Der Patient interpretiert das Zwitschern von Vögeln als herabsetzende Bemerkung über seine Person.
      2. Das fiebernde Kind verkennt ängstlich einen Nebelstreif als „Erlkönig mit Krone und Schweif“.
      3. Reale Gegenstände erscheinen dem Patienten weiter in die Ferne gerückt.

      [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 4) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussagen hinsichtlich der Demenz treffen zu?

      1. Die Alzheimer Demenz ist die häufigste Demenzform der über 65-Jährigen.
      2. Die Oligophrenie ist eine Vorstufe der Demenz.
      3. Die Demenz ist in der Regel heilbar.
      4. An dieser Krankheit erkranken deutlich überwiegend Männer.

      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 11) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussagen in Bezug auf die Alkoholhalluzinose sind richtig?

      1. Es findet sich typischerweise keine Bewusstseinsstörung.
      2. Es kommt sehr häufig zu Orientierungsstörungen.
      3. Störungen der Psychomotorik bestimmen in der Regel nicht das klinische Bild.
      4. Typisch sind Halluzinationen optischer Art.
      5. Wahnhafte Verarbeitung der Halluzinationen kommt vor.

      [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 2) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Was ist differenzialdiagnostisch in Betracht zu ziehen?

      Ein junger Mann kommt in Ihre Praxis, er klagt plötzlich über Übelkeit und ihm wird schwindlig.

      1. Magen-Darm-Erkrankung
      2. Hirntumor
      3. Kreislaufstörung
      4. Intoxikation

      [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 21) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Für die Demenz vom Alzheimer-Typ ist typisch:

        [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 9) Aussagenkombination

        Für den Hamburg-Wechsler-Intelligenztest (HaWI) gilt:

        1. Verbalteil und Handlungsteil werden unterschieden.
        2. Er ist das weltweit am meisten verwendete Verfahren zur Messung der Intelligenz.
        3. Die Objektivität beim HaWI-Test ist umstritten.
        4. Die sozialen Einstellungen der Probanden werden getestet.
        5. Die subjektive Deutung des Testenden steht im Vordergrund.

        [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 1) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche folgende Aussage über die organische Persönlichkeitsänderung (Persönlichkeits- und Verhaltensänderung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns) trifft zu?

        1. Die Veränderungen betreffen besonders die Äußerungen der Affekte, Bedürfnisse und Impulse.
        2. Aufgrund des psychopathologischen Querschnitts kann in der Regel sehr zuver­läs­sig auf die Art der zugrunde liegenden Hirnerkrankung geschlossen werden.
        3. Es besteht immer eine deutliche Bewusstseinseintrübung.

        [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 1) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der Aussage(n) über die organische Persönlichkeitsänderung trifft (treffen) zu?

        1. Besonders die Äußerungen der Affekte, Bedürfnisse und Impulse sind deutlich verändert.
        2. Die zugrunde liegende Hirnerkrankung kann sicher aufgrund der psychopathologi¬schen Symptome (psychopathologisches Querschnittsbild) erschlossen werden.
        3. Es besteht eine deutliche Bewusstseinstrübung.

        [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 2) Mehrfachauswahl

        Mehrfachauswahl

        Nennen Sie drei zutreffende Antworten.

        Typisch für eine Kokainabhängigkeit sind:

          [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 12) Mehrfachauswahl

          Mehrfachauswahl

          Was ist für das Korsakow-Syndrom charakteristisch? Wählen Sie drei Antworten.

            [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 11) Mehrfachauswahl

            Mehrfachauswahl

            Wählen Sie drei Antworten.

            Zur Krankheits-Anamnese zählt:

              [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 10) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Die WHO hat Kriterien benannt, von denen bei Sucht mindestens drei gegeben sein müssen. Zu den Kriterien zählen:

              1. starkes Verlangen/Art Zwang, die psychotrope Substanz zu nehmen
              2. verminderte Kontrolle über die Menge der Einnahme
              3. körperliche Entzugserscheinungen
              4. Toleranzsteigerung
              5. Verlust sozialer Hemmungen
              6. vernachlässigte andere Interessen
              7. anhaltender Konsum trotz schädlicher Folge

              [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 8) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche der nachfolgenden Feststellungen treffen zu?

              1. Hirnorganisch bedingte Krankheiten sind immer direkt zu erkennen.
              2. Störungen der Orientiertheit zur Zeit und zum Ort sind immer hochgradig verdäch­tig auf eine hirnorganische Ursache.
              3. Bei hirnorganisch bedingten Erkrankungen bleibt die Orientiertheit im Zeitraster so gut wie immer vollständig erhalten.
              4. Bewusstseinstrübung und Bewusstlosigkeit sind häufig hirnorganische Symptome.
              5. Psychosebedingte psychische Auffälligkeiten haben nie Ähnlichkeit mit hirnorgani­schen Störungen.

              [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 16) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Die Huntington-Erkrankung zeigt folgende Auffälligkeiten:

              1. Beginn meist 35.- 50. Lebensjahr
              2. Beide Geschlechter sind gleich häufig betroffen.
              3. Die Vererbung liegt bei ca. 50%.
              4. Die Erkrankten zeigen unwillkürlich zuckende Bewegungen.
              5. Die kognitiven Leistungen mindern sich fortschreitend.

              [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 27) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Zu einer schweren irreversiblen Demenz kommt es am häufigsten bei:

                [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 6) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Bei einem 55-jährigen Mann besteht ein fortschreitender Verlust intellektueller Fähigkei­ten. Es bestehen Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen, das logische Denken und die Urteilsfähigkeit sind beeinträchtigt. Das Gesamtbild lässt am wahrscheinlichsten schließen auf:

                1. Schizophrenie
                2. Delir
                3. dementielles Syndrom
                4. contusio cerebri (Schädel-Hirn-Trauma)
                5. neurotische Depression

                [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 9) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Für die Alkoholhalluzinose gilt:

                1. Der Patient leidet typischerweise unter einer schweren Bewusstseinsstörung.
                2. Bei den Halluzinationen handelt es sich in der Regel um optische Halluzinationen.
                3. Die Störung klingt in der Regel rasch ab unter Therapie mit Vitamin B1 (Thiamin).

                [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 15) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Das Korsakow-Syndrom kann auftreten:

                1. bei chronischem Alkoholismus
                2. nach schwerem Schädel-Hirn-Trauma
                3. als akutes, rasch remittierendes Krankheitsbild
                4. bei einer Kohlenmonoxidvergiftung

                [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 6) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                In Bezug auf das chronische organische Psychosyndrom (Demenz) trifft zu:

                1. Die persistierende (bleibende) organisch psychische Störung ist eine Erscheinungs­form irreversibler organischer Psychosyndrome.
                2. Die Demenz ist eine Erscheinungsform chronisch organischer Psychosyndrome.
                3. Organische Persönlichkeitsveränderungen treten in der Regel plötzlich ein.
                4. Gedächtnis- und Orientierungsstörungen gehören zu den Leitsymptomen der chro­nisch hirnorganischen Psychosyndrome.
                5. Chronische hirnorganische Psychosyndrome sind immer auf eine vererbte anlagege­mäße Disposition zurückzuführen.

                [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 6) Einfachauswahl

                Einfachauswahl

                Ein psychologisches Testverfahren misst zuverlässig. Es ist aber unklar, was eigentlich gemessen wird.

                Welche Qualität fehlt dem Verfahren?

                  [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 3) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Von 100 an einer bestimmten Krankheit Erkrankten sterben an dieser Krankheit in einem Jahr 40 Personen.

                  Man bezeichnet diese Ziffer als:

                  1. Mortalitätsziffer
                  2. Morbiditätsziffer
                  3. Letalitätsziffer
                  4. Inzidenz

                  [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 13) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Die psychiatrische Anamnese sollte enthalten:

                  1. Angaben zur psychopathologischen Symptomatik
                  2. frühere psychische Erkrankungen
                  3. die Vorgeschichte der aktuellen Erkrankung
                  4. evtl. psychische Störungen innerhalb der Familie