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[B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 11) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Wählen Sie drei Antworten.

Zur Krankheits-Anamnese zählt:

    [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 5) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche Aussage(n) über organische Psychosyndrome trifft (treffen) zu?

    1. Symptome oder Syndrome, die für akute (reversible) Psychosyndrome kennzeich­nend sind, kommen bei chronischen irreversiblen Formen nicht vor.
    2. Die jeweiligen Grundkrankheiten zeichnen sich durch deutlich voneinander unter­scheidbare psychopathologische Erscheinungsbilder aus.
    3. Das Querschnittsbild lässt häufig keinen Rückschluss auf Reversibilität oder Irrever­sibilität des Syndroms zu.

    [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 6) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Ein psychologisches Testverfahren misst zuverlässig. Es ist aber unklar, was eigentlich gemessen wird.

    Welche Qualität fehlt dem Verfahren?

      [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 6) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche der folgenden Aussage(n) trifft/treffen zu? Zu den formalen Denkstörungen zählt/zählen:

      1. Haften (Perseveration)
      2. Wahn
      3. Denksperre / Gedankenabreißen
      4. überwertige Idee
      5. Sprachstereotypien

      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 16) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Die Huntington-Erkrankung zeigt folgende Auffälligkeiten:

      1. Beginn meist 35.- 50. Lebensjahr
      2. Beide Geschlechter sind gleich häufig betroffen.
      3. Die Vererbung liegt bei ca. 50%.
      4. Die Erkrankten zeigen unwillkürlich zuckende Bewegungen.
      5. Die kognitiven Leistungen mindern sich fortschreitend.

      [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 1) Mehrfachauswahl

      Mehrfachauswahl

      Wählen Sie drei Antworten.

      Unter formalen Denkstörungen versteht man:

        [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 5) Einfachfachauswahl

        Einfachauswahl

        Bei einer 50-jährigen Frau besteht ein fortschreitender Verlust intellektueller Fähigkeiten. Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen lassen sich nachweisen. Das logische Denken und die Urteilsfähigkeit sind beeinträchtigt. Das Gesamtbild lässt am wahrscheinlichsten schließen auf:

          [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 7) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Durch welche(s) Symptom(e) kann (können) Wahn von Zwang unterschieden werden?

          1. Fehlende Einsicht in das Widersinnige des Denkens
          2. Unkorrigierbarkeit
          3. Beschleunigtes Denken
          4. Chronischer Charakter

          [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 1) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche folgende Aussage über die organische Persönlichkeitsänderung (Persönlichkeits- und Verhaltensänderung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns) trifft zu?

          1. Die Veränderungen betreffen besonders die Äußerungen der Affekte, Bedürfnisse und Impulse.
          2. Aufgrund des psychopathologischen Querschnitts kann in der Regel sehr zuver­läs­sig auf die Art der zugrunde liegenden Hirnerkrankung geschlossen werden.
          3. Es besteht immer eine deutliche Bewusstseinseintrübung.

          [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 11) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der folgenden Phänomene zählen zu den formalen Denkstörungen?

          1. Ideenflucht
          2. Wahn
          3. Zerfahrenheit
          4. Parathymie

          [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 6) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Ein älterer Patient wurde wegen eines Infektes bettlägerig. Nach drei Tagen berichtet er von schwer nachvollziehbaren Wahrnehmungen sowie über unverständliche Ängste: Sie vermuten Halluzinationen. Weiterhin bemerken Sie, dass der Patient auffallend zittrig und unruhig ist.

          Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 2) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Ein Delir ist durch folgende Symptome gekennzeichnet:

            1. optische Halluzinationen
            2. motorische Unruhe
            3. Desorientiertheit
            4. vegetative Symptomatik
            5. Suizidtendenzen

            [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 9) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Die Einnahme von Heroin bewirkt:

            1. initiale Euphorie
            2. in der Folge Entspannung, aber zum Teil auch Depression oder Verwirrtheit
            3. Pupillenverengung (Miosis), zum Teil auch Atemdepression, Übelkeit und Erbrechen
            4. gesteigerte Leistungsfähigkeit

            [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 4) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Dämmerzustände können bei folgenden Krankheiten vorkommen:

            1. Epilepsie
            2. fieberhafte Erkrankung
            3. Schädel-Hirn-Trauma

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 9) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Für die Alkoholhalluzinose gilt:

            1. Der Patient leidet typischerweise unter einer schweren Bewusstseinsstörung.
            2. Bei den Halluzinationen handelt es sich in der Regel um optische Halluzinationen.
            3. Die Störung klingt in der Regel rasch ab unter Therapie mit Vitamin B1 (Thiamin).

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 20) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Der Delta Alkoholikertypus hat folgende Suchtkennzeichen:

            1. Kontrollverlust
            2. Fähigkeit zur Abstinenz
            3. kontinuierlicher Alkoholkonsum
            4. Entzugserscheinungen

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 18) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Welche der nachfolgend aufgeführten Beobachtungen sprechen für eine Alkoholkrankheit?

            1. Verschiedene interessante Aktivitäten
            2. Bemerkenswerter Persönlichkeitsabbau
            3. Beobachtung von heimlichem Trinken
            4. Steigerung der Vigilanz (Wachheit, Aufmerksamkeit)
            5. Zeitweiliges aggressives Imponiergehabe im Wechsel mit Selbstmitleid und Schuldgefühlen

            [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 3) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Leichte kognitive Störungen können sich in verminderter geistiger Spannkraft und vorzeitiger Ermüdbakeit ausdrücken, bei sonst leicht zu bewältigenden Tätigkeiten.

            Welche Ursachen kommen in Frage:

            1. Schlafdefizit
            2. HIV-Infektion im Vorstadium einer AIDS-Erkrankung
            3. Vorübergehende Störung nach leichter Allgemeinerkrankung (z.B. grippaler Infekt)
            4. Zustand nach Gehirnerschütterung

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 22) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Die Alkoholhalluzinose zeichnet sich aus durch:

            1. den meist chronischen Verlauf
            2. akustische Halluzinationen
            3. Angstzustände
            4. Bewusstseinsminderung
            5. Orientierungsstörungen

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 16) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Kennzeichnend für den pathologischen Rausch ist:

            1. Einnahme einer pathologisch gesteigerten Trinkmenge
            2. im Regelfall Übergang in ein manifestes Alkoholdelir
            3. Auftreten psychopathologischer Symptome wie z.B. Situationsverkennung
            4. deutliche Passivität

            [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 1) Mehrfachauswahl

            Mehrfachauswahl

            Nennen Sie zwei zutreffende Antworten.

              [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 10) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Merkmale körperlich begründbarer Psychosen sind:

              1. Desorientiertheit
              2. Gedächtnisverlust
              3. Bewusstseinsstörung

              [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 28) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Was ist am wenigsten charakteristisch für das Alkoholentzugsdelir?

                [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 2) Mehrfachauswahl

                Mehrfachauswahl

                Nennen Sie drei zutreffende Antworten.

                Typisch für eine Kokainabhängigkeit sind:

                  [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 10) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Die WHO hat Kriterien benannt, von denen bei Sucht mindestens drei gegeben sein müssen. Zu den Kriterien zählen:

                  1. starkes Verlangen/Art Zwang, die psychotrope Substanz zu nehmen
                  2. verminderte Kontrolle über die Menge der Einnahme
                  3. körperliche Entzugserscheinungen
                  4. Toleranzsteigerung
                  5. Verlust sozialer Hemmungen
                  6. vernachlässigte andere Interessen
                  7. anhaltender Konsum trotz schädlicher Folge

                  [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 7) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Kennzeichnend für das chronische Hirnorganische Psychosyndrom sind:

                  1. Halluzinationen
                  2. Denkstörungen
                  3. Orientierungsstörungen
                  4. Übelkeit und Schwindel
                  5. Merkfähigkeitsstörungen

                  [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 23) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Ein Delir kommt vor bei:

                  1. Alkoholentzug
                  2. Alkoholabhängigkeit
                  3. Benzodiazepinintoxikation
                  4. Kokainentzug

                  [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 5) Einfachauswahl

                  Einfachauswahl

                  Durch die alkoholabhängige Suchterkrankung sind in der BRD betroffen: