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[B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 22) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Eine 30-jährige Frau bekommt plötzlich Angstgefühle, „pfötchenartige" Verkrampfungen der Hände und atmet schnell und flach. Es handelt sich am ehesten um:

    [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 11) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Phänomene zählen zu den formalen Denkstörungen?

    1. Ideenflucht
    2. Wahn
    3. Zerfahrenheit
    4. Parathymie

    [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 2) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Welche psychische Störung ist nicht bezeichnend für das Korsakow- Syndrom?

    „Richtig“ ist diejenige Antwort, die - gemäß der Frage - NICHT zutreffend ist.

      [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 9) Aussagenkombination

      Für den Hamburg-Wechsler-Intelligenztest (HaWI) gilt:

      1. Verbalteil und Handlungsteil werden unterschieden.
      2. Er ist das weltweit am meisten verwendete Verfahren zur Messung der Intelligenz.
      3. Die Objektivität beim HaWI-Test ist umstritten.
      4. Die sozialen Einstellungen der Probanden werden getestet.
      5. Die subjektive Deutung des Testenden steht im Vordergrund.

      [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 6) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussagen sind in Bezug auf das Delir richtig?

      1. Ein Ausschlusskriterium sind optische Halluzinationen.
      2. Die Mindestdauer beträgt mehr als 6 Monate.
      3. Diagnostische Kriterien sind: Bewusstseinstrübung, Desorientiertheit und vege­ta­tive Symptome.
      4. Das Delir tritt plötzlich auf und wird zu den akuten, körperlich begründbaren Psy­cho­sen gerechnet.

      [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 14) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Als wissenschaftliche Kriterien für psychologische Tests gelten:

      1. Objektivität
      2. Reliabilität
      3. Validität

      [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 10) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Die ICD 10:

      1. ordnet die psychischen Erkrankungen nach Krankheitsursachen.
      2. ordnet die psychischen Erkrankungen nach Psychopathologie und Verlauf.
      3. gibt Vorgaben zur Therapie von psychischen Erkrankungen.
      4. gibt Vorgaben zur Diagnose von psychischen Erkrankungen.

      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 5) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Das Delirium tremens:

      1. ist insgesamt seltener als die Alkoholhalluzinose.
      2. ist u. a. gekennzeichnet durch szenische Halluzinationen.
      3. findet sich nicht selten schon als Folge eines einmaligen Alkoholexzesses.
      4. ist gekennzeichnet durch vegetative Störungen.
      5. führt unbehandelt in einer relativ hohen Zahl der Fälle zum Tode.

      [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 7) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Kennzeichnend für das chronische Hirnorganische Psychosyndrom sind:

      1. Halluzinationen
      2. Denkstörungen
      3. Orientierungsstörungen
      4. Übelkeit und Schwindel
      5. Merkfähigkeitsstörungen

      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 3) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Leichte kognitive Störungen können sich in verminderter geistiger Spannkraft und vorzeitiger Ermüdbakeit ausdrücken, bei sonst leicht zu bewältigenden Tätigkeiten.

      Welche Ursachen kommen in Frage:

      1. Schlafdefizit
      2. HIV-Infektion im Vorstadium einer AIDS-Erkrankung
      3. Vorübergehende Störung nach leichter Allgemeinerkrankung (z.B. grippaler Infekt)
      4. Zustand nach Gehirnerschütterung

      [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 17) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Für die Verbreitung des Alkoholismus in der BRD gilt:

      1. Die Prävalenz liegt bei mehreren Prozent (3-5%).
      2. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
      3. Die Kinder von Alkoholabhängigen sind geringer gefährdet, an einer Alkoholkrank­heit zu erkranken.

      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 8) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche der nachfolgenden Feststellungen treffen zu?

      1. Hirnorganisch bedingte Krankheiten sind immer direkt zu erkennen.
      2. Störungen der Orientiertheit zur Zeit und zum Ort sind immer hochgradig verdäch­tig auf eine hirnorganische Ursache.
      3. Bei hirnorganisch bedingten Erkrankungen bleibt die Orientiertheit im Zeitraster so gut wie immer vollständig erhalten.
      4. Bewusstseinstrübung und Bewusstlosigkeit sind häufig hirnorganische Symptome.
      5. Psychosebedingte psychische Auffälligkeiten haben nie Ähnlichkeit mit hirnorgani­schen Störungen.

      [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 4) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussagen hinsichtlich der Demenz treffen zu?

      1. Die Alzheimer Demenz ist die häufigste Demenzform der über 65-Jährigen.
      2. Die Oligophrenie ist eine Vorstufe der Demenz.
      3. Die Demenz ist in der Regel heilbar.
      4. An dieser Krankheit erkranken deutlich überwiegend Männer.

      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 24) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Das Delirium tremens weist häufig folgende Symptome auf:

      1. erhöhte Suggestibilität
      2. systematischen Wahn
      3. Denkstörungen
      4. Affektstörungen
      5. Vitalstörungen
      6. illusionäre Verkennung

        [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 13) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Die Alkoholismus-Typen nach Jellinek zeigen folgende charakteristische Merkmale:

        1. Der Alpha-Typ zeigt zeitweise psychische Abhängigkeit, er hat keinen Kontrollverlust, die Fähigkeit zur Abstinenz ist erhalten.
        2. Der Beta-Typ zeigt übermäßigen, jedoch nicht regelmäßigen Alkoholkonsum (Gelegenheitstrinker).
        3. Der Gamma-Typ hat Kontrollverlust.
        4. Delta-Alkoholiker haben keinen Kontrollverlust, sind jedoch unfähig zur Abstinenz und es besteht eine körperliche Abhängigkeit.

        [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 14) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Ein Patient berichtet, dass er alle Gegenstände zeitweise verzerrt und verformt sehe. Es liegt am ehesten vor:

          [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 16) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Die Huntington-Erkrankung zeigt folgende Auffälligkeiten:

          1. Beginn meist 35.- 50. Lebensjahr
          2. Beide Geschlechter sind gleich häufig betroffen.
          3. Die Vererbung liegt bei ca. 50%.
          4. Die Erkrankten zeigen unwillkürlich zuckende Bewegungen.
          5. Die kognitiven Leistungen mindern sich fortschreitend.

          [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 5) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche Aussage(n) zum Alkoholdelir trifft/treffen zu?

          1. Das Alkoholdelir ist eine risikoarme Erkrankung.
          2. Beim Alkoholdelir sind Wahrnehmungsstörungen bei sonstiger Bewusstseinsklarheit typisch.
          3. Das Alkoholdelir entsteht nur durch übermäßigen und kontinuierlichen Alkoholkonsum.
          4. Typische Symptome des Alkoholdelirs sind optische Halluzinationen.
          5. Das Alkoholdelir kann bei Alkoholentzug auftreten.

          [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 10) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Ein psychotischer Patient berichtet mir, dass er seine Gedanken laut hören könne: "Meine Gedanken sprechen mit mir".

          Es handelt sich psychopathologisch am ehesten um:

            [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 1) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Welche folgende Aussage über die organische Persönlichkeitsänderung (Persönlichkeits- und Verhaltensänderung aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns) trifft zu?

            1. Die Veränderungen betreffen besonders die Äußerungen der Affekte, Bedürfnisse und Impulse.
            2. Aufgrund des psychopathologischen Querschnitts kann in der Regel sehr zuver­läs­sig auf die Art der zugrunde liegenden Hirnerkrankung geschlossen werden.
            3. Es besteht immer eine deutliche Bewusstseinseintrübung.

            [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 26) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Welche Aussagen zur Alzheimer-Demenz treffen zu?

            1. Im Verlauf der Krankheit kann es zu Aggressionsausbrüchen des Kranken kom­men.
            2. Für eine Erkrankung nach dem 70. Lebensjahr ist akuter Beginn und rapider Ver­lauf typisch.
            3. Die Ursache der Krankheit ist gegenwärtig noch unbekannt.
            4. Im Frühstadium der Erkrankung ist besonders der schwankende Gang kennzeich­nend.
            5. Ein typisches Symptom ist der Gedächtnisverlust.

            [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 20) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Bei welcher folgenden Erkrankung bzw. deren Folgezuständen kann eine Gangunsicherheit als zugehöriges Symptom auftreten?

            1. Innenohrerkrankung
            2. Schädigung peripherer Nerven
            3. Erkrankungen von Muskeln und Gelenken
            4. Nach Schädel-Hirnverletzungen

            [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 7) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Projektive Tests:

            1. gehören zu den leistungsdiagnostischen Verfahren.
            2. liefern vor allem Einblicke in das emotionale Erleben und die Persönlichkeit der Testperson.
            3. haben eine größere Bandbreite, aber geringere Zuverlässigkeit als psychometrische Tests.

            [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 13) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Ein fieberkranker Junge verkennt die Nebelschwaden als "Erlkönig", der nach ihm greift und ihn holen will. Diese Wahrnehmungsstörung wird am besten mit dem folgendem psychopathologischen Begriff erfasst:

              [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 12) Mehrfachauswahl

              Mehrfachauswahl

              Was ist für das Korsakow-Syndrom charakteristisch? Wählen Sie drei Antworten.

                [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 2) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Welche epidemiologischen Maßzahlen sind Ziffern, die die Morbidität (Krankheit) in einer Bevölkerung beschreiben?

                1. Letalität
                2. Inzidenz
                3. Prävalenz
                4. Mortalität

                [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 9) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Welche Aussage(n) über Wahn trifft/treffen zu?

                1. Bei längere Zeit bestehenden Wahnpsychosen kann man in der Regel unterschei­den, was ursprüngliches Wahnerleben ist und was durch sekundäre Verarbeitung des psychotischen Erlebens (durch die Wahnarbeit) entsteht.
                2. Die Wahninhalte werden mitbestimmt durch Lebensgeschichte, soziale und psycho­dynamische Faktoren.
                3. Ein Wahnsystem ergibt sich, indem der Patient zwischen den einzelnen wahnhaf­ten und anderen psychotischen Phänomenen Verbindungen herstellt.

                [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 2) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Was ist differenzialdiagnostisch in Betracht zu ziehen?

                Ein junger Mann kommt in Ihre Praxis, er klagt plötzlich über Übelkeit und ihm wird schwindlig.

                1. Magen-Darm-Erkrankung
                2. Hirntumor
                3. Kreislaufstörung
                4. Intoxikation