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[B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 17) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Für die Verbreitung des Alkoholismus in der BRD gilt:

  1. Die Prävalenz liegt bei mehreren Prozent (3-5%).
  2. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
  3. Die Kinder von Alkoholabhängigen sind geringer gefährdet, an einer Alkoholkrank­heit zu erkranken.

[B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 3) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Bei der chronischen taktilen Halluzinose (Dermatozoenwahn):

    [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 3) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche Aussagen zur Alzheimer-Demenz treffen zu?

    1. Ein wesentliches Symptom ist der Gedächtnisverlust.
    2. Eine Erkrankung nach dem 70. Lebensjahr ist gekennzeichnet durch den plötzli­chen Beginn und rapiden Verlauf.
    3. Die eigentliche Ursache der Krankheit ist noch unbekannt.
    4. Auffällig ist im Frühstadium besonders der schwankende Gang.
    5. Im Verlauf der Krankheit kann es zu Aggressionsausbrüchen des Kranken kom­men.

    [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 7) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Als körperlich begründbare Psychosen (exogen) gelten:

    1. Manie
    2. Delir
    3. Demenz
    4. Schizophrenie
    5. nicht organische Depression

    [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 24) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Eine Ehefrau kommt mit ihrem 67 Jahre alten Mann in die Praxis. Sie berichtet, dass er seit ungefähr einem Jahr zunehmend vergesslich sei. Tagsüber wirke er oft bedrückt und nehme wenig Anteil, dafür sei er nachts eher aktiv. Einmal habe er nachts Einbrecher in der Wohnung gewähnt und sich mit einem Stuhl bewaffnet. Der Ehemann selbst meint, dass seine Frau übertreibe. Lediglich Namen und Telefonnummern müsse er sich jetzt schon oft aufschreiben, den Schlüssel habe er wohl einige Male verlegt.

    Welche Störung liegt am ehesten vor?

      [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 1) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Die psychiatrische Anamnese- und Befunderhebung sollte – außer Angaben zur psycho­patho­logischen Symptomatik – enthalten:

      1. frühere psychische Erkrankungen
      2. die unmittelbare Vorgeschichte der gegenwärtigen Erkrankung
      3. psychische Störungen innerhalb der Familie
      4. Angaben zur beruflichen/sozialen Situation des Patienten

      [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 7) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Projektive Tests:

      1. gehören zu den leistungsdiagnostischen Verfahren.
      2. liefern vor allem Einblicke in das emotionale Erleben und die Persönlichkeit der Testperson.
      3. haben eine größere Bandbreite, aber geringere Zuverlässigkeit als psychometrische Tests.

      [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 6) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Ein älterer Patient wurde wegen eines Infektes bettlägerig. Nach drei Tagen berichtet er von schwer nachvollziehbaren Wahrnehmungen sowie über unverständliche Ängste: Sie vermuten Halluzinationen. Weiterhin bemerken Sie, dass der Patient auffallend zittrig und unruhig ist.

      Welche Diagnose ist am wahrscheinlichsten?

        [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 12) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der folgenden Aussagen treffen für Orientierungsstörungen zu?

        1. Orientierungsstörungen geben häufig Hinweis auf organische Ursachen.
        2. Orientierungsstörungen gehen einher mit Halluzinationen.
        3. Die Orientierung kann zur Zeit, zum Ort, zur Situation und zur Person gestört sein.
        4. Orientierungsstörungen treten oft in Verbindung mit Bewusstseinsstörungen auf.

        [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 3) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Welche Aussage trifft zu? Ein Patient gibt eine Erinnerungslücke an, welche die Zeit von Minuten vor einem das Gehirn schädigenden Ereignis umfasst. Es handelt sich um:

          [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 2) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Akustische Halluzinationen sind als das kennzeichnende Merkmal typisch bei:

            [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 14) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Akustische Halluzinationen als das kennzeichnende Merkmal treten in erster Linie auf bei:

              [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 15) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Welches Symptom ist bei einem chronsichen Verlauf beim Alkoholismus ist am wenigsten wahrscheinlich?

                [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 22) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Die Alkoholhalluzinose zeichnet sich aus durch:

                1. den meist chronischen Verlauf
                2. akustische Halluzinationen
                3. Angstzustände
                4. Bewusstseinsminderung
                5. Orientierungsstörungen

                [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 12) Mehrfachauswahl

                Mehrfachauswahl

                Was ist für das Korsakow-Syndrom charakteristisch? Wählen Sie drei Antworten.

                  [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 6) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche der folgenden Aussage(n) trifft/treffen zu? Zu den formalen Denkstörungen zählt/zählen:

                  1. Haften (Perseveration)
                  2. Wahn
                  3. Denksperre / Gedankenabreißen
                  4. überwertige Idee
                  5. Sprachstereotypien

                  [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 6) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche Aussagen sind in Bezug auf das Delir richtig?

                  1. Ein Ausschlusskriterium sind optische Halluzinationen.
                  2. Die Mindestdauer beträgt mehr als 6 Monate.
                  3. Diagnostische Kriterien sind: Bewusstseinstrübung, Desorientiertheit und vege­ta­tive Symptome.
                  4. Das Delir tritt plötzlich auf und wird zu den akuten, körperlich begründbaren Psy­cho­sen gerechnet.

                  [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 13) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Die Alkoholismus-Typen nach Jellinek zeigen folgende charakteristische Merkmale:

                  1. Der Alpha-Typ zeigt zeitweise psychische Abhängigkeit, er hat keinen Kontrollverlust, die Fähigkeit zur Abstinenz ist erhalten.
                  2. Der Beta-Typ zeigt übermäßigen, jedoch nicht regelmäßigen Alkoholkonsum (Gelegenheitstrinker).
                  3. Der Gamma-Typ hat Kontrollverlust.
                  4. Delta-Alkoholiker haben keinen Kontrollverlust, sind jedoch unfähig zur Abstinenz und es besteht eine körperliche Abhängigkeit.

                  [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 1) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche der Aussage(n) über die organische Persönlichkeitsänderung trifft (treffen) zu?

                  1. Besonders die Äußerungen der Affekte, Bedürfnisse und Impulse sind deutlich verändert.
                  2. Die zugrunde liegende Hirnerkrankung kann sicher aufgrund der psychopathologi¬schen Symptome (psychopathologisches Querschnittsbild) erschlossen werden.
                  3. Es besteht eine deutliche Bewusstseinstrübung.

                  [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 4) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Für die Antriebsstörungen trifft/treffen zu:

                  1. Antriebsstörungen sind differenzialdiagnostisch meist wenig richtungweisend.
                  2. Antriebsstörungen treten bei neurotischen Störungen nicht auf.
                  3. Antriebsstörungen sind typisch für körperlich begründete Psychosen.
                  4. Schizophrenien sind typischerweise mit Antriebsstörungen verbunden.
                  5. Antriebsstörungen sind typische Merkmale einer organischen Persönlichkeitsveränderung.

                  [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 6) Mehrfachauswahl

                  Mehrfachauswahl

                  Nennen Sie zwei zutreffende Antworten.

                  Ein Alkoholdelir:

                    [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 12) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Die Alkoholhalluzinose unterscheidet sich vom Alkoholdelir durch:

                    1. das häufigere Auftreten von optischen Halluzinationen
                    2. das Fehlen oder wesentlich seltenere Auftreten vegetativer Symptomatik
                    3. das rasche Abklingen der Halluzinose bei sinkendem Alkoholspiegel

                    [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 14) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Für die Art des Entzugs bzw. der Entwöhnung gilt in der Regel:

                    1. Cannabis ist abrupt abzusetzen.
                    2. Barbiturate sind langsam auszuschleichen.
                    3. Benzodiazepine sind langsam auszuschleichen.
                    4. Nikotin ist abrupt abzusetzen.
                    5. Halluzinogene sind abrupt abzusetzen.

                    [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 13) Einfachauswahl

                    Einfachauswahl

                    Ein fieberkranker Junge verkennt die Nebelschwaden als "Erlkönig", der nach ihm greift und ihn holen will. Diese Wahrnehmungsstörung wird am besten mit dem folgendem psychopathologischen Begriff erfasst:

                      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 17) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Für Morbus Pick gilt typischerweise:

                      1. Verlust sozialer Fähigkeiten
                      2. rasche (frühzeitige) Veränderung der Persönlichkeit
                      3. Tod meist nach 2 bis 10 Jahren
                      4. optische Halluzinationen

                      [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 2) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Welche epidemiologischen Maßzahlen sind Ziffern, die die Morbidität (Krankheit) in einer Bevölkerung beschreiben?

                      1. Letalität
                      2. Inzidenz
                      3. Prävalenz
                      4. Mortalität

                      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 16) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Kennzeichnend für den pathologischen Rausch ist:

                      1. Einnahme einer pathologisch gesteigerten Trinkmenge
                      2. im Regelfall Übergang in ein manifestes Alkoholdelir
                      3. Auftreten psychopathologischer Symptome wie z.B. Situationsverkennung
                      4. deutliche Passivität

                      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 7) Einfachauswahl

                      Einfachauswahl

                      Ein als Alkoholiker bekannter Mann kommt ataktisch (Ataxie – Gangstörung) und desori­entiert zur Aufnahme. Er klagt über Sehstörungen. Es finden sich Augenmuskellähmungen (Nystagmus). Dieses Symptombild ist charakteristisch für: