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[B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 3) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Bei der chronischen taktilen Halluzinose (Dermatozoenwahn):

    [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 19) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Typisches Symptom des Morphinrausches ist/sind:

      [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 7) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Was sind typische Merkmale beim Delirium tremens?

      1. Akustische Halluzinationen
      2. Nesteln
      3. Erhöhte Körpertemperatur
      4. Zeitliche Desorientiertheit
      5. Örtliche Desorientiertheit
      6. Optische Halluzinationen

      [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 13) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Die psychiatrische Anamnese sollte enthalten:

      1. Angaben zur psychopathologischen Symptomatik
      2. frühere psychische Erkrankungen
      3. die Vorgeschichte der aktuellen Erkrankung
      4. evtl. psychische Störungen innerhalb der Familie

      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 12) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche der folgenden Erscheinungen können bei einem Aids- Erkrankten auftreten?

      1. Persönlichkeitsveränderung
      2. Delirantes Syndrom
      3. Halluzinationen
      4. Demenz

      [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 4) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussagen hinsichtlich der Demenz treffen zu?

      1. Die Alzheimer Demenz ist die häufigste Demenzform der über 65-Jährigen.
      2. Die Oligophrenie ist eine Vorstufe der Demenz.
      3. Die Demenz ist in der Regel heilbar.
      4. An dieser Krankheit erkranken deutlich überwiegend Männer.

      [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 7) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Was ist kennzeichnend für psychoseähnliche Zustände, die durch körperliche Ursachen bedingt sind (exogene Psychosen)?

      1. Krankhafte körperliche Befunde im Zusammenhang mit den psychischen Auffällig­keiten
      2. Es ist immer eine Bewusstseinstrübung vorhanden.
      3. Halluzinationen fehlen immer.
      4. Der Zustand tritt familiär gehäuft auf.
      5. Der Zustand dauert mindestens 6 Monate an.

      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 22) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Die Alkoholhalluzinose zeichnet sich aus durch:

      1. den meist chronischen Verlauf
      2. akustische Halluzinationen
      3. Angstzustände
      4. Bewusstseinsminderung
      5. Orientierungsstörungen

      [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 7) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Durch welche(s) Symptom(e) kann (können) Wahn von Zwang unterschieden werden?

      1. Fehlende Einsicht in das Widersinnige des Denkens
      2. Unkorrigierbarkeit
      3. Beschleunigtes Denken
      4. Chronischer Charakter

      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 6) Mehrfachauswahl

      Mehrfachauswahl

      Nennen Sie zwei zutreffende Antworten.

      Ein Alkoholdelir:

        [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 8) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche Aussage(n) eines Patienten beschreibt/beschreiben am wahrscheinlichsten eine Wahnwahrnehmung?

        1. Ich werde gelenkt und hypnotisiert. Auch ich kann andere Menschen hypnotisie­ren.
        2. Nachbarn verursachen durch moderne Apparate in meinem Körper elektrische Ströme, die immer wieder in Wellen kommen.
        3. Ich werde von bestimmten mir unbekannten Leuten wie ein Roboter gelenkt und ge­leitet.
        4. Ich sah einen schwarzen Engel, den sonst niemand sah und der umgekehrt in den Bäumen des Parks hing.
        5. Das Firmenschild wurde mit grüner Farbe angestrichen. Ich wusste sofort, dass man mich auf diese Weise prüfen will.

        [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 11) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der folgenden Phänomene zählen zu den formalen Denkstörungen?

        1. Ideenflucht
        2. Wahn
        3. Zerfahrenheit
        4. Parathymie

        [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 8) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der nachfolgenden Feststellungen treffen zu?

        1. Hirnorganisch bedingte Krankheiten sind immer direkt zu erkennen.
        2. Störungen der Orientiertheit zur Zeit und zum Ort sind immer hochgradig verdäch­tig auf eine hirnorganische Ursache.
        3. Bei hirnorganisch bedingten Erkrankungen bleibt die Orientiertheit im Zeitraster so gut wie immer vollständig erhalten.
        4. Bewusstseinstrübung und Bewusstlosigkeit sind häufig hirnorganische Symptome.
        5. Psychosebedingte psychische Auffälligkeiten haben nie Ähnlichkeit mit hirnorgani­schen Störungen.

        [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 10) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Bei welcher Störung ist wahrscheinlich mit dem Auftreten einer Demenz zu rechnen?

          [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 7) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Als körperlich begründbare Psychosen (exogen) gelten:

          1. Manie
          2. Delir
          3. Demenz
          4. Schizophrenie
          5. nicht organische Depression

          [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 7) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche Stoffe gehören zu den illegalen psychotropen Substanzen?

          1. Halluzinogene
          2. Cannabis
          3. Antidepressiva
          4. Kokain

          [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 28) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Was ist am wenigsten charakteristisch für das Alkoholentzugsdelir?

            [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 4) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Für die Antriebsstörungen trifft/treffen zu:

            1. Antriebsstörungen sind differenzialdiagnostisch meist wenig richtungweisend.
            2. Antriebsstörungen treten bei neurotischen Störungen nicht auf.
            3. Antriebsstörungen sind typisch für körperlich begründete Psychosen.
            4. Schizophrenien sind typischerweise mit Antriebsstörungen verbunden.
            5. Antriebsstörungen sind typische Merkmale einer organischen Persönlichkeitsveränderung.

            [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 5) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Bei einem Delir ist charakteristisch:

            1. Schwitzen
            2. Gedankeneingebung
            3. Tremor
            4. optische Halluzinationen
            5. motorische Unruhe

            [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 4) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Die Theorie der projektiven Tests basiert auf der Hypothese, dass:

              [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 1) Mehrfachauswahl

              Mehrfachauswahl

              Nennen Sie zwei zutreffende Antworten.

                [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 7) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Kennzeichnend für das chronische Hirnorganische Psychosyndrom sind:

                1. Halluzinationen
                2. Denkstörungen
                3. Orientierungsstörungen
                4. Übelkeit und Schwindel
                5. Merkfähigkeitsstörungen

                [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 26) Einfachauswahl

                Einfachauswahl

                Welche der folgenden Störungen wird beim älteren Menschen differenzialdiagnostisch und am ehesten als hirnorganisches Psychosyndrom verkannt?

                  [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 2) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Folgende psychopathologische Erscheinungen können bei einem Aids-Erkrankten auftre­ten:

                  1. Akutes paranoid-halluzinatorisches Syndrom
                  2. Delirantes Syndrom
                  3. Persönlichkeitsveränderung

                  [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 9) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche Aussage(n) über Wahn trifft/treffen zu?

                  1. Bei längere Zeit bestehenden Wahnpsychosen kann man in der Regel unterschei­den, was ursprüngliches Wahnerleben ist und was durch sekundäre Verarbeitung des psychotischen Erlebens (durch die Wahnarbeit) entsteht.
                  2. Die Wahninhalte werden mitbestimmt durch Lebensgeschichte, soziale und psycho­dynamische Faktoren.
                  3. Ein Wahnsystem ergibt sich, indem der Patient zwischen den einzelnen wahnhaf­ten und anderen psychotischen Phänomenen Verbindungen herstellt.

                  [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 22) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Das Depersonalisationssyndrom kann vorkommen:

                  1. bei Entfremdungsdepressionen
                  2. bei Schockerlebnissen
                  3. bei Intoxikationen
                  4. bei Epilepsie
                  5. im Einschlafstadium

                  [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 7) Einfachauswahl

                  Einfachauswahl

                  Ein als Alkoholiker bekannter Mann kommt ataktisch (Ataxie – Gangstörung) und desori­entiert zur Aufnahme. Er klagt über Sehstörungen. Es finden sich Augenmuskellähmungen (Nystagmus). Dieses Symptombild ist charakteristisch für:

                    [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 10) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Die ICD 10:

                    1. ordnet die psychischen Erkrankungen nach Krankheitsursachen.
                    2. ordnet die psychischen Erkrankungen nach Psychopathologie und Verlauf.
                    3. gibt Vorgaben zur Therapie von psychischen Erkrankungen.
                    4. gibt Vorgaben zur Diagnose von psychischen Erkrankungen.