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[B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 28) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Bei einer reversiblen organischen Psychose (Durchgangssyndrom) können folgende psychopathologische Erscheinungen auftreten:

  1. depressiver Verstimmungszustand
  2. Halluzination
  3. Verfolgungswahn
  4. Angst

[B 2. Allgemeine Psychopathologie] 7) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Durch welche(s) Symptom(e) kann (können) Wahn von Zwang unterschieden werden?

  1. Fehlende Einsicht in das Widersinnige des Denkens
  2. Unkorrigierbarkeit
  3. Beschleunigtes Denken
  4. Chronischer Charakter

[B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 21) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche Aussage(n) über die organische Persönlichkeitsstörung (Persönlichkeitsveränderung) ist/sind richtig?

  1. Das psychopathologische Querschnittsbild ist jeweils für die entsprechende Grunder­krankung charakteristisch.
  2. Es bestehen häufig Veränderungen in der Affektivität.
  3. Veränderungen im Antrieb kommen häufig vor.
  4. Es besteht immer eine Bewusstseinsstörung.

[B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 22) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Eine 30-jährige Frau bekommt plötzlich Angstgefühle, „pfötchenartige" Verkrampfungen der Hände und atmet schnell und flach. Es handelt sich am ehesten um:

    [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 1) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Optische Halluzinationen in Form kleiner, lebhaft sich bewegender Gebilde sind in erster Linie charakteristisch für folgendes Störungsbild:

      [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 6) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Bei einem 55-jährigen Mann besteht ein fortschreitender Verlust intellektueller Fähigkei­ten. Es bestehen Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen, das logische Denken und die Urteilsfähigkeit sind beeinträchtigt. Das Gesamtbild lässt am wahrscheinlichsten schließen auf:

      1. Schizophrenie
      2. Delir
      3. dementielles Syndrom
      4. contusio cerebri (Schädel-Hirn-Trauma)
      5. neurotische Depression

      [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 24) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Das Delirium tremens weist häufig folgende Symptome auf:

      1. erhöhte Suggestibilität
      2. systematischen Wahn
      3. Denkstörungen
      4. Affektstörungen
      5. Vitalstörungen
      6. illusionäre Verkennung

        [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 9) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Für die Alkoholhalluzinose gilt:

        1. Der Patient leidet typischerweise unter einer schweren Bewusstseinsstörung.
        2. Bei den Halluzinationen handelt es sich in der Regel um optische Halluzinationen.
        3. Die Störung klingt in der Regel rasch ab unter Therapie mit Vitamin B1 (Thiamin).

        [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 6) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der folgenden Aussage(n) trifft/treffen zu? Zu den formalen Denkstörungen zählt/zählen:

        1. Haften (Perseveration)
        2. Wahn
        3. Denksperre / Gedankenabreißen
        4. überwertige Idee
        5. Sprachstereotypien

        [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 1) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Die psychiatrische Anamnese- und Befunderhebung sollte – außer Angaben zur psycho­patho­logischen Symptomatik – enthalten:

        1. frühere psychische Erkrankungen
        2. die unmittelbare Vorgeschichte der gegenwärtigen Erkrankung
        3. psychische Störungen innerhalb der Familie
        4. Angaben zur beruflichen/sozialen Situation des Patienten

        [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 17) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Für Morbus Pick gilt typischerweise:

        1. Verlust sozialer Fähigkeiten
        2. rasche (frühzeitige) Veränderung der Persönlichkeit
        3. Tod meist nach 2 bis 10 Jahren
        4. optische Halluzinationen

        [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 5) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Durch die alkoholabhängige Suchterkrankung sind in der BRD betroffen:

          [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 2) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Folgende psychopathologische Erscheinungen können bei einem Aids-Erkrankten auftre­ten:

          1. Akutes paranoid-halluzinatorisches Syndrom
          2. Delirantes Syndrom
          3. Persönlichkeitsveränderung

          [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 19) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Typisches Symptom des Morphinrausches ist/sind:

            [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 14) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Welche Symptome sind kennzeichnend für ein Delir?

            1. Bewusstseinstrübung
            2. Optische Halluzinationen
            3. Vegetative Störungen
            4. Intelligenzstörung

            [B 2. Allgemeine Psychopathologie] 5) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            In welchen Aussagen wird offensichtlich das psychopathologische Bild einer Illusion be­schrieben?

            1. Der Patient interpretiert das Zwitschern von Vögeln als herabsetzende Bemerkung über seine Person.
            2. Das fiebernde Kind verkennt ängstlich einen Nebelstreif als „Erlkönig mit Krone und Schweif“.
            3. Reale Gegenstände erscheinen dem Patienten weiter in die Ferne gerückt.

            [B 1. Anamnese, Testverfahren, Diagnose, Klassifikationen] 11) Mehrfachauswahl

            Mehrfachauswahl

            Wählen Sie drei Antworten.

            Zur Krankheits-Anamnese zählt:

              [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 23) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Ein Mann steht an einem Taxistand und sieht, wie ein Passant einen Hund an der Leine führt. Der Mann sagt, dies sei ein klares Zeichen, dass mit den Taxen etwas nicht in Ord­nung sei und von ihnen Bedrohung ausgehe. Es handelt sich am ehesten um:

              1. illusionäre Verkennung
              2. Wahnwahrnehmung
              3. Wahnidee
              4. Wahneinfall
              5. Halluzination

              [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 4) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Dämmerzustände können bei folgenden Krankheiten vorkommen:

              1. Epilepsie
              2. fieberhafte Erkrankung
              3. Schädel-Hirn-Trauma

              [B 5. Exogene Störung - Akute und chronische körperlich begründbare Störungen] 10) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Bei welcher Störung ist wahrscheinlich mit dem Auftreten einer Demenz zu rechnen?

                [B 3. Exogene Störung - Akute körperlich begründbare Störungen] 5) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Bei einem Delir ist charakteristisch:

                1. Schwitzen
                2. Gedankeneingebung
                3. Tremor
                4. optische Halluzinationen
                5. motorische Unruhe

                [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 5) Einfachfachauswahl

                Einfachauswahl

                Bei einer 50-jährigen Frau besteht ein fortschreitender Verlust intellektueller Fähigkeiten. Merkfähigkeits- und Gedächtnisstörungen lassen sich nachweisen. Das logische Denken und die Urteilsfähigkeit sind beeinträchtigt. Das Gesamtbild lässt am wahrscheinlichsten schließen auf:

                  [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 4) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Beim Alkoholdelir kommt es häufig zu:

                  1. vermehrter Suggestibilität
                  2. systematisiertem Wahn
                  3. optischen Halluzinationen
                  4. Hyperhidrosis (vermehrte Schweißsekretion)
                  5. Bewusstseinsstörungen

                  [B 7. Abhängigkeit und Sucht (allgemein)] 1) Mehrfachauswahl

                  Mehrfachauswahl

                  Nennen Sie zwei zutreffende Antworten.

                    [B 6. Abhängigkeit und Sucht - Alkohol] 13) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Die Alkoholismus-Typen nach Jellinek zeigen folgende charakteristische Merkmale:

                    1. Der Alpha-Typ zeigt zeitweise psychische Abhängigkeit, er hat keinen Kontrollverlust, die Fähigkeit zur Abstinenz ist erhalten.
                    2. Der Beta-Typ zeigt übermäßigen, jedoch nicht regelmäßigen Alkoholkonsum (Gelegenheitstrinker).
                    3. Der Gamma-Typ hat Kontrollverlust.
                    4. Delta-Alkoholiker haben keinen Kontrollverlust, sind jedoch unfähig zur Abstinenz und es besteht eine körperliche Abhängigkeit.

                    [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 11) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Was gehört zur fortgeschrittenen Demenz?

                    1. paranoide Symptome
                    2. Werkzeugstörungen
                    3. Wesensveränderung
                    4. Impulskontrollstörungen

                    [B 4. Exogene Störung - Chronische körperlich begründbare Störungen] 2) Einfachauswahl

                    Einfachauswahl

                    Welche psychische Störung ist nicht bezeichnend für das Korsakow- Syndrom?

                    „Richtig“ ist diejenige Antwort, die - gemäß der Frage - NICHT zutreffend ist.

                      [B 8. Übungsklausur zu den Themen Anamnese, allg. Psychopathologie, exogene Störungen, Sucht] 17) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Für die Verbreitung des Alkoholismus in der BRD gilt:

                      1. Die Prävalenz liegt bei mehreren Prozent (3-5%).
                      2. Männer sind häufiger betroffen als Frauen.
                      3. Die Kinder von Alkoholabhängigen sind geringer gefährdet, an einer Alkoholkrank­heit zu erkranken.