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[E 1. Psychotherapie] 15) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Bei welcher der folgenden Störungen sind hypochondrische Befürchtungen am wenigsten zu erwarten?

    [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 1) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Bei welchen der folgenden Störungen kommen am ehesten Dämmerzustände vor?

    1. Dissoziative Störungen
    2. Epileptische Störungen
    3. Alkoholismus
    4. Zwangsneurose
    5. Manie

    [E 1. Psychotherapie] 13) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    In einer psychotherapeutische Sitzung kommt ein Klient ohne Begründung zu spät. Darauf angesprochen entgegnet er: "Ich habe das Gefühl, dass Sie kein Interesse haben, mit mir zu arbeiten." Welcher Abwehrmechanismus liegt am ehesten vor?

      [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 21) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Für die Somatisierungsstörung gilt:

      1. Eine Psychotherapie ist nur bei Abstinenz von Medikamenten sinnvoll.
      2. Die Symptome sind häufig begleitet von Ängsten und Depressionen.
      3. Die Persönlichkeit spielt bei der Entstehung keine Rolle.
      4. Häufig besteht Medikamentenmissbrauch.
      5. Die Symptome sind nur auf einen Körperteil bezogen.

      [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 11) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Angstpatienten vermeiden typischerweise Angst auslösende Situationen, um die Angst­symptomatik zu begrenzen.

      Um welche Form der Konditionierung handelt es sich am ehesten?

        [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 15) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Folgende Aussagen über Anorexia nervosa treffen zu:

        1. An Bulimie erkranken Patientinnen in jüngerem Alter als an Anorexia nervosa.
        2. Die Anorexie-Erkrankung geht einher mit einem Selbstbild der Schwäche.
        3. Patienten, die an Anorexia nervosa erkranken, zeigen häufig keine Krankheits­ein­sicht.
        4. Die Anorexia nervosa tritt auch nach dem 25. Lebensjahr auf.
        5. Der Selbstwert der Erkrankten hängt stark von der Wahrnehmung ihrer äußeren Er­scheinung ab.

        [E 1. Psychotherapie] 77) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Welches der folgenden Psychotherapieverfahren ist wesentlich an den Basisvariablen Echtheit/Kongruenz - Empathisches Verstehen - positive Wertschätzung des Patienten orientiert?

          [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 2) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Psychoanalytische Behandlung von Neurosen ist folgenden Therapiezielen verpflichtet:

          1. Disputation irrationaler Annahmen
          2. Analyse des eigenen Verhaltens
          3. Erörterung lebenswichtiger Entscheidungen
          4. Erfahren und Integration von bis dato unbewusster Persönlichkeitsanteile
          5. Einsicht in die eigene Gefühls- und Wunschwelt

          [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 1) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Nach psychoanalytischer Theorie können Trauminhalte verstanden werden als:

          1. verdrängte Kindheitserfahrungen
          2. Gegenübertragungsphänomene
          3. Botschaften des Unbewussten über Wünsche des Patienten
          4. Pareidolien

          [E 1. Psychotherapie] 52) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche Aussagen über die psychoanalytische Theorie der Triebentwicklung trifft/treffen zu?

          1. Bereits Kleinkinder können genitale Lustempfindungen haben.
          2. Der "Penisneid" des kleinen Mädchens wird als weibliche Form des Kastrationskomplexes verstanden.
          3. Genitale Lustempfindungen treten erst in der Latenzphase auf.
          4. Die genitale Stufe der Triebentwicklung wird in der Pubertät erreicht.

          [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 27) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der folgenden Aussagen zur dissozialen Persönlichkeitsstörung treffen zu?

          1. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung sind häufig zu längerfristigen Bezie­hungen nicht in der Lage.
          2. Die dissoziale Persönlichkeitsstörung geht gewöhnlich einher mit einer hohen Frust­rationstoleranz.
          3. Bei einer dissozialen Persönlichkeitsstörung besteht ein hohes Schuldbewusstsein.
          4. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung sind häufig gereizt.
          5. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung beschuldigen oft andere und erläu­tern das eigene Verhalten oft durch vordergründige Rationalisierungen.

          [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 9) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Das Betreuungsgesetz kann Anwendung finden, wenn:

          1. der Betroffene ausschließlich körperlich behindert ist.
          2. die Betreuung von Amts wegen bestellt wird.
          3. der Betroffene eine Betreuung wünscht.
          4. der Betroffene seine Angelegenheiten nicht ohne andere Hilfen besorgen kann.
          5. der Betroffene seelisch behindert ist.

          [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 19) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Symptome der Anorexia nervosa sind:

          1. großer Leidensdruck der Patienten
          2. Wunsch nach Versorgung und Abhängigkeit
          3. übertriebene körperliche Betätigung der Betroffenen
          4. fehlende Krankheitseinsicht

          [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 8) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Die Narkolepsie:

          1. zeigt als ein Hauptsymptom die Kataplexie (plötzliche Muskelschwäche mit kurz­zeitigem Tonusverlust).
          2. ist eine häufige Nebenwirkung von Narkosen.
          3. ist in der Regel irreversibel.
          4. zeigt als ein Hauptsymptom die ausgeprägte Tagesschläfrigkeit mit kurzen imperati­ven Schlafattacken.
          5. zählt zu den Schlafstörungen.

          [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 5) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Zu den sexuellen Funktionsstörungen (genital-physiologisch) gehören:

          1. Exhibitionismus
          2. Dyspareunie
          3. Homosexualität
          4. Vaginismus
          5. Voyeurismus

          [E 1. Psychotherapie] 34) Mehrfachauswahl

          Mehrfachauswahl

          Nennen Sie vier zutreffende Antworten.

          Für die Angstneurose gilt:

            [D 3. Psychogene Störungen - Reaktionen auf schwere Belastungen] 5) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Welches Phänomen ist bei Personen mit abnormer Trauerreaktion am wenigsten wahr­scheinlich?

              [E 1. Psychotherapie] 59) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche Aussagen zur klassischen Konditionierung treffen zu?

              1. Allergische Reaktionen sind klassisch konditionierbar.
              2. Biofeedback zur Beeinflussung psychologischer Prozesse basiert auf der klassischen Konditionierung.
              3. Geschmacksabneigung ist klassisch konditionierbar.

              [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 3) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Bei einem Patienten mit chronischen Schmerzen sind folgende Therapien indiziert:

              1. Bearbeiten frühkindlicher Entwicklungsstörungen
              2. Vorgehensweisen zur Besserung des allgemeinen psychischen Zustandes
              3. Training zur Schmerzbewältigung
              4. Unterstützen von Ressourcen und Selbstwert
              5. Vermittlung von Strategien zum Umgang mit den der krankheitsbedingten Folgen

              [E 1. Psychotherapie] 44) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Ein Patient hat eine Phobie. Der Patient wird in der Therapie angeleitet, sich eine angstauslösende Situation vorzustellen, wobei mit der am wenigsten angstauslösenden Komponente der Situation angefangen wird. Um welches therapeutische Verfahren handelt es sich dabei?

                [E 1. Psychotherapie] 60) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Sowohl beim klassischen als auch beim operanten Konditionieren kann eine Verhaltensänderung erfolgen durch:

                1. Löschung (Extinktion)
                2. Internalisation
                3. Reizdiskrimination
                4. Reizgeneralisierung
                5. kognitive Dissonanz

                [E 1. Psychotherapie] 58) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Ein Student hat während einer Prüfung ein Misserfolgserlebnis, das ihn stark belastet. Wenn er später vor dem Gebäude steht, in dem die Prüfung stattfand, verspürt er ein unangenehmes Gefühl. Innerhalb des Gebäudes reagiert er stets hochgradig erregt. Diese Reaktionen lassen sich mit folgenden lern- und konflikt-psychologischen Begriffen korrekt erfassen:

                1. Reizgeneralisation
                2. operantes Konditionieren
                3. Appetenz – Aversions – Konflikt
                4. Aversions – Aversions – Konflikt

                [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 4) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Ein Suchtpatient wehrt die Hinweise auf die medizinischen Risiken der Sucht ab mit dem rigorosen Hinweis: „Dies stimmt nicht, Risiken gibt es nicht.“ Im Sinne der psychoanaly­tischen Theorie liegt folgende Abwehr vor:

                1. Verleugnung
                2. Dissimulation
                3. Sensitivierung
                4. Sublimation

                [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 9) Mehrfachauswahl

                Mehrfachauswahl

                Nennen Sie zwei zutreffende Antworten!

                Für Phobien gilt kennzeichnend:

                  [E 2. Pharmakologie] 6) Einfachauswahl

                  Einfachauswahl

                  Spätdyskinesien sind am wahrscheinlichsten zu erwarten bei einer Langzeit-Therapie mit folgendem der genannten Arzneistoffe:

                    [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 9) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Die Insomnie:

                    1. ist eine wöchentlich mehrfach auftretende Ein- oder Durchschlafstörung über ei­nen beträchtlichen Zeitraum.
                    2. befällt häufig Menschen, die ängstlich, zwanghaft und perfektionistisch sind.
                    3. zählt als eigenständige Erkrankung zu den Verhaltensstörungen mit körperlichen Auffälligkeiten.
                    4. kann auch bei körperlichen Krankheiten auftreten.
                    5. ist ein häufiges Symptom anderer psychischer Störungen.

                    [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 12) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Welche der folgenden Aussagen bezüglich Essstörungen sind richtig?

                    1. Typische Symptome der Anorexia nervosa sind eine erhöhte Körpertemperatur und Durchfall.
                    2. Im Rahmen der Krankheitseinsicht finden sich nur geringe Unterschiede zwischen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa.
                    3. Der Krankheitsbeginn bei Anorexia nervosa liegt in der Regel zwischen dem 20. u. 25. Lebensjahr.
                    4. An Essstörungen erkranken 3-4 mal mehr Männer als Frauen.
                    5. Betroffen sind überzufällig Frauen aus sozialen Unterschichten.

                    [E 1. Psychotherapie] 31) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Unter dem sekundären Krankheitsgewinn bei einem Konversionssyndrom versteht man per definitionem die Tatsache, dass:

                    1. ein unbewusst tabuisiertes Thema zum Ausdruck gebracht wird.
                    2. die Krankheit dem Patienten einen schon lange bestehenden Konflikt verdeutlicht.
                    3. ein innerer Konflikt außerhalb des Bewusstseins bleibt.
                    4. der Therapeut die Bedeutung des Symptoms erkennt.