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[E 1. Psychotherapie] 52) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche Aussagen über die psychoanalytische Theorie der Triebentwicklung trifft/treffen zu?

  1. Bereits Kleinkinder können genitale Lustempfindungen haben.
  2. Der "Penisneid" des kleinen Mädchens wird als weibliche Form des Kastrationskomplexes verstanden.
  3. Genitale Lustempfindungen treten erst in der Latenzphase auf.
  4. Die genitale Stufe der Triebentwicklung wird in der Pubertät erreicht.

[D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 5) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Dissoziative Phänomene sind für folgende Störungen typisch:

  1. Depressiver Stupor
  2. Fugue
  3. Demenz
  4. Katatoner Stupor

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 27) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Die auf Testverfahren gestützte Analyse des Verhaltens bei Patienten mit zwanghaften Störungen hat folgende Intention:

  1. Aufdeckung frühkindlicher Ursachen der Zwangsstörung
  2. negative Verstärkung
  3. Analyse des Widerstandes gegen die Zwangsgedanken
  4. Kontrolle über die Ausführung der Zwangshandlungen
  5. Entdecken von Tendenzen, die den Zwang neutralisieren

[E 1. Psychotherapie] 53) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Unter dem sekundären Krankheitsgewinn bei einem Konversionssyndrom versteht man per definitionem die Tatsache, dass:

  1. ein unbewusst tabuisiertes Thema zum Ausdruck gebracht wird.
  2. die Krankheit dem Patienten einen schon lange bestehenden Konflikt verdeutlicht.
  3. ein innerer Konflikt außerhalb des Bewusstseins bleibt.
  4. der Therapeut die Bedeutung des Symptoms erkennt.

[E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 6) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Was versteht man unter Verhaltenstherapie?

    [E 1. Psychotherapie] 10) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Die psychoanalytische Diagnostik verwendet Informationen aus folgenden Quellen:

    1. objektive, d.h. im Prinzip nachprüfbare Informationen
    2. subjektive Situations- u. Erlebnisschilderungen des Patienten
    3. Gegenübertragungsgefühle des Diagnostikers
    4. Reaktionen des Patienten auf Probedeutungen des Analytikers

    [E 2. Pharmakologie] 4) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche Aussagen über Benzodiazepine und deren Missbrauch trifft/treffen zu?

    1. Bei den Benzodiazepinen führt im Gegensatz zu anderen Stoffen nur der Gebrauch hoher Dosen zur Abhängigkeit.
    2. Benzodiazepine wirken angstlösend, schlaffördernd und euphorisierend.
    3. Körperliche Symptome wie Muskelschwäche sind nach längerer Einnahme mög­lich.
    4. Sofortiges Absetzen ist in jedem Fall beim Missbrauch angezeigt.
    5. Entzugssymptome können sich über einen längeren Zeitraum (Wochen) hinziehen.

    [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 11) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Angstpatienten vermeiden typischerweise Angst auslösende Situationen, um die Angst­symptomatik zu begrenzen.

    Um welche Form der Konditionierung handelt es sich am ehesten?

      [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 1) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Nach psychoanalytischer Theorie können Trauminhalte verstanden werden als:

      1. verdrängte Kindheitserfahrungen
      2. Gegenübertragungsphänomene
      3. Botschaften des Unbewussten über Wünsche des Patienten
      4. Pareidolien

      [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 10) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussagen zur Psychosomatik sind richtig?

      1. Eine organische Ursache verursacht eine psychische Störung.
      2. Meist bestehen lange anhaltende Beschwerden ohne Organbefund.
      3. Psychische Konflikte bedingen in der Regel Organveränderungen.
      4. Nach der ICD 10 werden dissoziative Störungen (meist mit Symbolcharakter) und somatoforme Störungen (meist ohne Symbolcharakter) unterschieden.
      5. Psychische Konflikte werden verdrängt und somatisiert.

      [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 7) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche der folgenden Aussagen über Suizid und Suizidversuch treffen zu?

      1. Ein vorangegangener Suizidversuch schließt in der Regel einen zweiten Suizidver­such mit der gleichen Methode aus.
      2. Männer wählen durchschnittlich „aggressivere“ Suizidmethoden als Frauen.
      3. Verheiratete begehen weniger Suizidversuche als Ledige.
      4. Eine psychotische Erkrankung bedingt ein erhöhtes Suizidrisiko.
      5. Bei jugendlichen Suizidversuchen mit Medikamenten ist die Ernsthaftigkeit des Sui­zidversuches an der Dosis und Art des Medikamentes erkennbar.

      [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 8) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Selbsttötungstendenz zwangskranker Men­schen?

      1. Ein zwangskranker Mensch ist nie gefährdet.
      2. Zwangsgedanken und Zwangsrituale blockieren immer die Ausführung einer suizi­dalen Handlung.
      3. Der Suizid kann für stark zwangsgestörte Personen als einziger Ausweg erscheinen, wenn etwa immer mehr Zeit für Zwangshandlungen und -rituale bei Vernachlässigung anderer Aktivitäten aufgewandt wird.

      [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 11) Mehrfachauswahl

      Mehrfachauswahl

      Welche Aussagen sind zutreffend? Wählen Sie drei Antworten.

        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 19) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Für die frühkindliche Sexualität gilt nach psychoanalytischer Theorie:

        1. Der intentionalen Phasen folgen die oral, anale und phallisch-ödipale Phase.
        2. Urvertrauen wird in der intentionalen und oralen Phase gebildet.
        3. Die analen Phase ist geprägt von Selbst- und Fremdbestimmungskonflikten.
        4. Die Libido wird in der phallisch-ödipalen Phase gebildet.

        [E 2. Pharmakologie] 10) Mehrfachauswahl

        Mehrfachauswahl

        Wählen Sie drei Antworten.

        Bei älteren Menschen und bei Überdosierung bewirken Tranquilizer vom Benzodiazepin-Typ oft:

          [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 12) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Bei welchem Verfahren findet die Aversionstherapie typischerweise Anwendung?

            [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 2) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Bei schweren seelischen Erkrankungen ist die sofortige Unterbringung nach dem Unter­bringungsrecht auch gegen
            den Willen des Patienten dann erforderlich,

            1. wenn eine Krankheitseinsicht nicht gegeben ist
            2. wenn eine freie Willensbildung nicht mehr möglich ist
            3. wenn krankheitsbedingt Selbst- und Fremdgefährdung gegeben ist
            4. wenn der Patient eine Behandlung ablehnt
            5. wenn eine akute Verschlechterung des Krankheitsbildes zu befürchten ist

            [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 17) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Für die Gesprächstherapie nach Rogers gilt:

            1. Der Therapeut wendet sich empathisch dem Klienten zu.
            2. Der Therapeut verbalisiert und spiegelt die emotionalen Erlebnisse des Klienten.
            3. Die Diskrepanz zwischen dem Bedürfnissen des Patienten und seinem Selbstkon­zept werden als Grund für die Störungen begriffen.
            4. Der Therapeut berät den Patienten.
            5. Der Therapeut ist echt (kongruent).

            [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 6) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Welchem /welchen Merkmal/en kommt eine besondere Bedeutung für die Differenzierung von Wahn und Zwangsgedanken zu?

            1. Fehlende Einsicht in das Unsinnige das pathologischen Denkens
            2. Einengung der Aufmerksamkeit
            3. Gefühl des von außen Gemachten
            4. Schleichender Beginn

            [E 1. Psychotherapie] 72) Aussagenkombination

            Aussagekombination

            Welche Aussage trifft zu? Die Doppelbindung ist gekennzeichnet durch:

            1. Abhängigkeit des einen Partners vom anderen
            2. Fehlen von Kommunikation
            3. paradoxe Gebote
            4. Ausweglosigkeit der Situation

              [E 1. Psychotherapie] 49) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Eine klassische Konditionierung ist gegeben, wenn

              1. eine unbedingte (angeborene) Reaktion mit einem neutralen Reiz verknüpft wird.
              2. wenn ein unbedingter Reiz eine unbedingte (angeborene) Reaktion auslöst.
              3. eine unbedingte (angeborene) Reaktion durch einen neutralen Reiz ausgelöst wird.
              4. eine Reiz-Reaktionsverbindung durch Belohnung oder Bestrafung hergestellt wird.

              [E 1. Psychotherapie] 54) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Hans hat Angst vor Pferden. In einer Therapie stellt sich eine frühkindliche Kastrationsangst gegenüber dem Vater als Ursache heraus. Welche Art von Abwehrmechanismus liegt vor:

                [E 1. Psychotherapie] 62) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Eine junge Frau mit phobischer Angst vor Fahrstuhlfahren willigt in die Behandlungsmethode ein, auf Anweisung des Therapeuten ununterbrochen Fahrstuhl zu fahren. Nach anfänglich starker Angst gerät sie vor Erschöpfung schließlich in einen Zustand wurstiger Gleichgültigkeit und setzt die Übung weiter fort. Nach Beendigung der Intervention kann die Patientin angstfrei jeden Fahrstuhl benutzen. Wie nennt man dieses Therapieverfahren?

                1. Systematische Desensibilisierung
                2. Reizüberflutung
                3. Biofeedback
                4. Progressive Relaxation
                5. Shaping

                [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 4) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Für das Betreuungsgesetz (BtG) gelten folgende Aussagen:

                1. Das Betreuungsgesetz regelt bundesgesetzlich die Betreuung Volljähriger.
                2. Das Vormundschaftsgericht kann anordnen, dass ein Betreuer festgelegte Aufgaben­kreise für den Betreuten übernimmt.
                3. Der Einwilligungsvorbehalt räumt dem Betreuten Vetorecht in allen Angelegenhei­ten ein, die der Betreuer von Gesetzes wegen vornimmt.
                4. Das Gesetz sieht auch Regelungen zur Betreuung körperlich Behinderter vor.
                5. Betreuung kann auf einen oder auf mehrere Aufgabenkreise begrenzt sein.

                [E 1. Psychotherapie] 29) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Welche der anamnestischen Angaben bei einem 35-jährigen Mann mit Herzbeschwerden spricht für  die Diagnose "Herzneurose" (Herzangstneurose, Herzphobie)?

                1. Der Herzschmerz gehe mit Gedanken allgemeiner Verunsicherung einher.
                2. Der Patient leidet zusammen mit den Herzbeschwerden häufig an Ohnmachtsgefühlen und Ängsten.
                3. Der Patient habe dauernde unbegründete Angst, an einem Herzinfarkt sterben zu müssen.
                4. Vor einem Jahr sei die Mutter an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben.

                [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 26) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Die Borderline-Persönlichkeit zeichnet sich aus durch:

                1. instabile Beziehungen
                2. suizidale Tendenzen
                3. ständige Gefühle der inneren Leere
                4. demenzielle Symptome
                5. Stimmungslabilität

                [E 1. Psychotherapie] 65) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Der Instanz des „Ich“ sind nach psychoanalytischer Theorie zuzuordnen:

                1. internalisierte Normen der Primärgruppe
                2. Verdrängtes
                3. Wahrnehmung innerer Realität

                [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 4) Einfachauswahl

                Einfachauswahl

                Für die Somatisierungsstörung gilt: