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[E 1. Psychotherapie] 32) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Welcher der folgenden Begriffe beschreibt die Bereitschaft des Patienten, bei therapeuti-schen Prozessen mitzuwirken?

    [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 3) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Als Konversionssymptom (dissoziative Störung) bezeichnet man in der Psychiatrie vor allem:

      [E 1. Psychotherapie] 81) Aussagenkombination

      Aussagekombination

      Welche der nachfolgenden Aussagen kennzeichnen die Empathie im Rahmen der Gesprächstherapie nach Rogers?

      1. Der Arzt versetzt sich in die persönliche Situation des Patienten.
      2. Der Arzt versucht die Gefühle des Patienten zu verstehen und zu zeigen, dass er sich um dieses Verständnis bemüht.
      3. Der Arzt teilt dem Patienten mit, wie er selbst in ähnlicher Situation handeln würde.
      4. Der Arzt bewertet die Gefühle des Patienten.

        [E 1. Psychotherapie] 67) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welchem Abwehrmechanismus im psychoanalytischen Sinn entspricht der Reim von Christian Morgenstern „Weil, so schließt er messerscharf, nicht sein kann, was nicht sein darf“ am ehesten?

        1. Reaktionsbildung
        2. Verschiebung
        3. Verleugnung
        4. Identifikation
        5. Projektion

        [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 7) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Parasomnien sind:

        1. Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus
        2. zu unterteilen in Schlafwandel, Pavor nocturnus und Alpträume
        3. Zustände von Schlaftrunkenheit nach dem Aufwachen

        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 16) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Psychotherapie in Gruppensitzungen sind in folgenden Therapieverfahren bekannt:

        1. psychoanalytische Gruppentherapie
        2. Psychodrama
        3. Verhaltenstherapie
        4. Familientherapie
        5. Transaktionsanalyse

        [E 1. Psychotherapie] 26) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Merkmale einer pathologischen (abnormen) Trauerreaktion ist/sind, dass:

        1. sie unverhältnismäßig lange dauert.
        2. eine gestörte intrapsychische Verlustbearbeitung vorliegt.
        3. im Gegensatz zur neurotischen Depression ausgeprägte vegetative Symptome fehlen.

        [E 1. Psychotherapie] 76) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Sowohl bei der klassischen als auch bei der operanten Konditionierung können auftreten:

        1. Reizgeneralisierung
        2. Reizdiskriminierung
        3. Extinktion

        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 22) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Die psychoanalytische Psychotherapie findet Anwendung bei folgenden Störungsbildern:

        1. akute Psychosen
        2. Oligophrenie
        3. Angstneurose
        4. Persönlichkeitsstörung
        5. fortgeschrittene Demenz

        [E 1. Psychotherapie] 23) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Um einen sekundären Krankheitsgewinn kann es sich handeln bei:

        1. Entlastung des Kranken von alltäglichen Verpflichtungen
        2. emotionale Zuwendung von Angehörigen
        3. Nachlassen von krankheitsbedingten Beschwerden
        4. Aufmerksamkeit durch das medizinische Personal
        5. Entspannung unbewusster Konflikte

        [E 1. Psychotherapie] 63) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche Elemente einer Verhaltensmodifikation können die Ausprägung ängstlicher Reaktionen reduzieren?

        1. Entspannung in Anwesenheit des Angstreizes
        2. Sukzessive Bewältigung einer Hierarchie von Angstsituationen
        3. Überflutung mit Angstreizen

        [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 27) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der folgenden Aussagen zur dissozialen Persönlichkeitsstörung treffen zu?

        1. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung sind häufig zu längerfristigen Bezie­hungen nicht in der Lage.
        2. Die dissoziale Persönlichkeitsstörung geht gewöhnlich einher mit einer hohen Frust­rationstoleranz.
        3. Bei einer dissozialen Persönlichkeitsstörung besteht ein hohes Schuldbewusstsein.
        4. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung sind häufig gereizt.
        5. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung beschuldigen oft andere und erläu­tern das eigene Verhalten oft durch vordergründige Rationalisierungen.

        [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 5) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Zu den sexuellen Funktionsstörungen (genital-physiologisch) gehören:

        1. Exhibitionismus
        2. Dyspareunie
        3. Homosexualität
        4. Vaginismus
        5. Voyeurismus

        [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 9) Mehrfachauswahl

        Mehrfachauswahl

        Nennen Sie zwei zutreffende Antworten!

        Für Phobien gilt kennzeichnend:

          [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 8) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Wie beurteilen Sie die folgenden Aussagen zur Selbsttötungstendenz zwangskranker Men­schen?

          1. Ein zwangskranker Mensch ist nie gefährdet.
          2. Zwangsgedanken und Zwangsrituale blockieren immer die Ausführung einer suizi­dalen Handlung.
          3. Der Suizid kann für stark zwangsgestörte Personen als einziger Ausweg erscheinen, wenn etwa immer mehr Zeit für Zwangshandlungen und -rituale bei Vernachlässigung anderer Aktivitäten aufgewandt wird.

          [E 1. Psychotherapie] 87) Mehrfachauswahl

          Mehrfachauswahl

          Wählen Sie drei Antworten.

          In der klientenzentrierten Psychotherapie nach Rogers:

            [E 1. Psychotherapie] 51) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Bei welcher der folgenden Störungen kommt die verhaltenstherapeutische Methode der systematischen Desensibilisierung als psychotherapeutisches Mittel der Wahl zur Anwendung?

              [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 12) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Gewalttätige Wutausbrüche kommen am ehesten vor bei:

              1. der sensitiven Persönlichkeitsstörung
              2. der Borderline Persönlichkeitsstörung
              3. der impulsiven Persönlichkeitsstörung
              4. der asthenischen Persönlichkeitsstörung
              5. der dissozialen Persönlichkeitsstörung
              6. der anankastischen Persönlichkeitsstörung ­

              [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 7) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche Aussage ist für Zwangskrankheiten zutreffend?

              1. Zwangskrankheiten verlaufen meist chronisch.
              2. Der Zwang muss als eigener Gedanke oder Impuls erkennbar sein.
              3. Die Ausführung der Zwangshandlung wird als nachhaltige Erleichterung oder Be­lohnung erlebt.
              4. Die meisten Zwangsrituale beziehen sich auf das Bedürfnis nach Reinlichkeit, Ord­nung und Kontrolle.
              5. Zwänge im Rahmen psychotischer Episoden sind diagnostisch in erster Linie der Psychose zuzuordnen.

              [E 1. Psychotherapie] 59) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche Aussagen zur klassischen Konditionierung treffen zu?

              1. Allergische Reaktionen sind klassisch konditionierbar.
              2. Biofeedback zur Beeinflussung psychologischer Prozesse basiert auf der klassischen Konditionierung.
              3. Geschmacksabneigung ist klassisch konditionierbar.

              [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 5) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              In einer Therapie werden die verdrängten Wünsche und Motive des Therapeuten dem Pa­tienten unterstellt. Es liegt vor:

              1. ein Abwehrmechanismus im Sinne der Psychoanalyse
              2. eine Entlastung und Spannungsreduktion für den Psychotherapeuten
              3. eine Projektion im Sinne der Psychoanalyse
              4. eine Verletzung der psychoanalytischen Abstinenzregel

              [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 14) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Zwangsneurosen:

              1. haben eine Lebenszeit-Prävalenz von 1-2%.
              2. bedürfen in schweren Fällen auch der medikamentösen Behandlung.
              3. gründet nach psychoanalytischer Sicht auf den Abwehrmechanismus der Isolie­rung.
              4. gelten als schwer therapierbar und chronifizieren nicht selten.
              5. stabilisieren angesichts großer Verunsicherung und Ängste das Bedürfnis nach Si­cherheit und Ordnung.

              [D 3. Psychogene Störungen - Reaktionen auf schwere Belastungen] 5) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Welches Phänomen ist bei Personen mit abnormer Trauerreaktion am wenigsten wahr­scheinlich?

                [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 10) Mehrfachauswahl

                Mehrfachauswahl

                Welche Aussagen sind zutreffend? Wählen Sie zwei Antworten.

                Zwangsphänomene können sich äußern durch:

                  [E 2. Pharmakologie] 7) Einfachauswahl

                  Einfachauswahl

                  Welche der folgenden Phänomene ist am wenigsten kennzeichnend für die Entzugssymp­tomatik innerhalb der ersten 2 Wochen nach abruptem Entzug der Benzodiazepine bei entsprechender Abhängigkeit?

                    [E 1. Psychotherapie] 48) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Welche Methoden kennzeichnen die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers?

                    1. Widerspiegelung emotionaler Gehalte des Klienten
                    2. Deutung von Widerstand und Übertragung
                    3. Fragen, die durch ihre suggestive Wirkung das Befinden des Klienten bessern
                    4. Akzeptieren des Klienten
                    5. Emphatisches Verstehen

                    [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 5) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Bei der Panikstörung kommt es häufig zu:

                    1. Erwartungsangst
                    2. Vermeidungsverhalten
                    3. epilepsieförmigen Anfällen
                    4. Ohnmachtsgefühlen
                    5. Angst, sterben zu müssen

                    [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 26) Einfachauswahl

                    Einfachauswahl

                    Welches der folgenden Merkmale ist u. a. für schizoide Persönlichkeitsstörung typisch?