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[E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 27) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche Definition(en) von Abwehrmechanismen nach dem psychoanalytischen Modell ist/ sind richtig?

  1. Isolierung: Abtrennung von Gedanken / Gefühlen von der übrigen Person
  2. Rationalisierung: Rechtfertigung von Handlungen, die inakzeptabel sind
  3. Reaktionsbildung: affektbesetzte Konflikte werden vom Bewusstsein ferngehalten
  4. Wendung gegen das Selbst: aggressive Triebimpulse werden autoaggressiv gegen die eigene Person gerichtet.

[E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 20) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche Aussagen zur Bulimie sind richtig?

  1. Eine Bulimie kann sich aus einer Anorexie entwickeln.
  2. Frauen sind um ein Vielfaches mehr von der Bulimie betroffen als Männer.
  3. Die Bulimie zählt zu den Psychosomatosen.
  4. Im Laufe der Bulimie-Erkrankung kommt es häufig zu depressiven Verstimmun­gen und zur sozialen Isolation.

[D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 12) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Gewalttätige Wutausbrüche kommen am ehesten vor bei:

  1. der sensitiven Persönlichkeitsstörung
  2. der Borderline Persönlichkeitsstörung
  3. der impulsiven Persönlichkeitsstörung
  4. der asthenischen Persönlichkeitsstörung
  5. der dissozialen Persönlichkeitsstörung
  6. der anankastischen Persönlichkeitsstörung ­

[E 2. Pharmakologie] 13) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Wählen Sie zwei Antworten.

Die Gabe von Neuroleptika ist indiziert bei:

    [E 1. Psychotherapie] 25) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Ein Patient sagt zum Psychotherapeuten: "Meine Frau weiß nicht, dass ich trinke. Ich habe Angst, dass sie mich verlässt, wenn sie es erfährt." Welche der folgenden Reaktionen des Psychotherapeuten ist am ehesten patientenzentriert im Sinne der nicht-direktiven Gesprächsführung?

      [D 3. Psychogene Störungen - Reaktionen auf schwere Belastungen] 7) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche der folgenden Aussagen über die posttraumatische Belastungsreaktion trifft/treffen zu?

      1. Die Störung tritt in der Regel innerhalb von 6 Monaten nach einem traumatisieren­den Ereignis auf.
      2. Typisch sind nachhallende Erinnerungen (flashbacks).
      3. Gewöhnlich tritt ein Zustand vegetativer Übererregtheit mit Schreckhaftigkeit und Schlafstörungen auf.

      [E 1. Psychotherapie] 22) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche der verhaltenstherapeutischen Prinzipien spielen bei der Methode der systemati-schen Desensibilisierung in der gegenwärtigen Anwendungspraxis eine Rolle?

      1. Gegenkonditionierung
      2. Reziproke Hemmung
      3. Negative Verstärkung
      4. Imitationslernen

      [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 10) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussagen zur Psychosomatik sind richtig?

      1. Eine organische Ursache verursacht eine psychische Störung.
      2. Meist bestehen lange anhaltende Beschwerden ohne Organbefund.
      3. Psychische Konflikte bedingen in der Regel Organveränderungen.
      4. Nach der ICD 10 werden dissoziative Störungen (meist mit Symbolcharakter) und somatoforme Störungen (meist ohne Symbolcharakter) unterschieden.
      5. Psychische Konflikte werden verdrängt und somatisiert.

      [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 5) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Bei der Panikstörung kommt es häufig zu:

      1. Erwartungsangst
      2. Vermeidungsverhalten
      3. epilepsieförmigen Anfällen
      4. Ohnmachtsgefühlen
      5. Angst, sterben zu müssen

      [E 1. Psychotherapie] 44) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Ein Patient hat eine Phobie. Der Patient wird in der Therapie angeleitet, sich eine angstauslösende Situation vorzustellen, wobei mit der am wenigsten angstauslösenden Komponente der Situation angefangen wird. Um welches therapeutische Verfahren handelt es sich dabei?

        [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 16) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Die Bulimie führt nicht selten zu folgenden Komplikationen:

        1. katatoner Stupor
        2. Missbrauch von Abführmitteln
        3. Kalium-/Natriummangel
        4. Zahnkaries
        5. Speiseröhren-Entzündung (Ösophagitis)

        [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 10) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        In der Folge unterdrückter Zwangshandlungen kann am wahrscheinlichsten entstehen:

        1. Ärger
        2. Angst
        3. Wut
        4. Verlust von Selbstwert
        5. Trauer

        [E 1. Psychotherapie] 48) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche Methoden kennzeichnen die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers?

        1. Widerspiegelung emotionaler Gehalte des Klienten
        2. Deutung von Widerstand und Übertragung
        3. Fragen, die durch ihre suggestive Wirkung das Befinden des Klienten bessern
        4. Akzeptieren des Klienten
        5. Emphatisches Verstehen

        [E 1. Psychotherapie] 57) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Zu den reversiblen Formen der Verhaltensänderung wird gerechnet:

        1. operante Konditionierung
        2. Lernen durch Einsicht
        3. Lernen am Modell
        4. Prägung (genetisch determiniert)
        5. klassische Konditionierung

        [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 14) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Das präsuizidale Syndrom ist gekennzeichnet durch:

        1. Einengung der Wertewelt
        2. Einengung der Gedanken
        3. Aggressionen gegen sich selbst
        4. Suizidphantasien

        [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 8) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Ein 34-jähriger Patient berichtet von einem vier Monate zurückliegendem Unfall, bei dem seine Partnerin ihr Leben verlor. Der Patient leidet seit mehreren Wochen an Schlafstö­rungen und verzerrten Erinnerungsbildern von dem Unfall. Er ziehe sich aus seinem Freundes- und Bekanntenkreis zurück.

        Welche Diagnose ist wahrscheinlich?

          [E 1. Psychotherapie] 60) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Sowohl beim klassischen als auch beim operanten Konditionieren kann eine Verhaltensänderung erfolgen durch:

          1. Löschung (Extinktion)
          2. Internalisation
          3. Reizdiskrimination
          4. Reizgeneralisierung
          5. kognitive Dissonanz

          [E 1. Psychotherapie] 38) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Eine 34-jährige Patientin hat diverse vegetative Beschwerden: Zittern, Schlafstörungen, Schwitzen, Herzklopfen, Parästhesien. Ihr Ehemann begleitet sie und versichert ihr, dass er auf sie wartet u. sie wieder nach Hause begleitet. Anamnestisch leichte Erhöhung des Blutdrucks (145/85), ansonsten ohne Befund. EKG u. Labor regelrecht. Die Pat. möchte ein Beruhigungsmittel, da sie ständig aufgeregt sei und befürchte, es passiere ihr etwas. Wenn sie aus dem Haus gehe, könne sie überfallen werden oder ohnmächtig auf der Straße umfallen. Zu Hause gehe es ihr gut, sie gehe aber nur noch in Begleitung ihres Mannes aus dem Haus. Psychodynamisch und diagnostisch lässt sich die Situation folgendermaßen erfassen:

          1. Es liegt ein sekundärer Krankheitsgewinn vor.
          2. Ein primärer Krankheitsgewinn ist wahrscheinlich.
          3. Es finden sich Anzeichen einer Zwangsstörung.
          4. Es finden sich Anzeichen einer Agoraphobie.
          5. Es finden sich Zeichen einer Störung aus dem hysterischen Formenkreis.

          [E 1. Psychotherapie] 29) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der anamnestischen Angaben bei einem 35-jährigen Mann mit Herzbeschwerden spricht für  die Diagnose "Herzneurose" (Herzangstneurose, Herzphobie)?

          1. Der Herzschmerz gehe mit Gedanken allgemeiner Verunsicherung einher.
          2. Der Patient leidet zusammen mit den Herzbeschwerden häufig an Ohnmachtsgefühlen und Ängsten.
          3. Der Patient habe dauernde unbegründete Angst, an einem Herzinfarkt sterben zu müssen.
          4. Vor einem Jahr sei die Mutter an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben.

          [E 1. Psychotherapie] 24) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche Aussagen über die psychoanalytische Theorie der Triebentwicklung trifft/treffen zu?

          1. Bereits Kleinkinder können genitale Lustempfindungen haben.
          2. Der "Penisneid" des kleinen Mädchens wird als weibliche Form des Kastrationskomplexes verstanden.
          3. Genitale Lustempfindungen treten erst in der Latenzphase auf.
          4. Die genitale Stufe der Triebentwicklung wird in der Pubertät erreicht.

          [E 1. Psychotherapie] 4) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche Aussage/n ist/sind richtig? Einer Patientin wird bewusst, dass sie sich in der Be-ziehung zu ihrem Psychotherapeuten zunehmend als kleines Mädchen erlebt mit Wünschen an ihn wie damals an ihren eigenen Vater, obwohl sie sich gleichzeitig bewusst ist, in einer Therapie an sich zu arbeiten. Welche psychischen Prozesse sind – mit großer Wahrscheinlichkeit – an diesem Geschehen beteiligt?

          1. Regression
          2. Dysmorphophobie
          3. Übertragung

          [E 1. Psychotherapie] 86) Mehrfachauswahl

          Mehrfachauswahl

          Welche der folgenden Aussagen über Autogenes Training treffen zu?

          Wählen Sie drei Antworten.

            [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 11) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Was ist für die klientenzentrierte Gesprächstherapie nach Rogers kennzeichnend?

            1. Die Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte
            2. Die Spiegelung von Gefühlen
            3. Das Vereinbaren von Hausaufgaben und Therapiezielen
            4. Das Bearbeiten der Widerstände des Klienten

            [E 1. Psychotherapie] 12) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            In einer psychotherapeutischen Sitzung geht es um ein Eheproblem. Der Ehemann gibt sich selbst alle Schuld: "Meine Frau hat im Grunde genommen gar keine Probleme. Sie kommt mit allem sehr gut klar. Wenn ich nicht so einen ängstlichen und ungeduldigen Charakter hätte, dann wäre eigentlich alles in Ordnung“.

            Welcher Abwehrmechanismus kommt hier am ehesten in Frage?

              [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 15) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Die Anorexia nervosa kann zu folgenden Komplikationen führen:

              1. Kalium-/Natriummangel
              2. Elektrolytmangel
              3. Suizidalität
              4. deutlicher Libidoverlust bei Männern
              5. Ausbleiben der Monatsblutung

              [E 1. Psychotherapie] 33) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Welcher der folgenden Abwehrmechanismen bzw. Bewältigungsstrategien (aus der Psychoanalyse) beschreibt am zutreffendsten folgendes Beispiel:

              Ein ungenügend vorbereiteter Examenskandidat "erklärt" sein Scheitern bei der Prüfung mit der Feindseligkeit der Prüfer ihm gegenüber und vermeidet so Selbstvorwürfe bzw. Scham.

                [E 1. Psychotherapie] 2) Einfachauswahl

                Einfachauswahl

                Eine 30-jährige Patientin leidet zum wiederholten Male unter gedrückter Stimmung, ist wehleidig, klagsam, entschlusslos, psychomotorisch und im Denkablauf gehemmt. Die patientenseitig geschilderten Befürchtungen um das körperliche Wohl drehen sich in der Hauptsache um den Stuhlgang. Eine internistische Untersuchung hat keinen pathologischen Organbefund erbracht. Wie lautet die zutreffende Beschreibung für dieses Beschwerdebild?

                  [E 1. Psychotherapie] 85) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche der folgenden Aussagen zur verhaltenstherapeutischen Behandlung von Phobien treffen zu?

                  1. Erklärtes Ziel der Therapie ist eine Verhaltensmodifikation.
                  2. Bei der Agoraphobie stellt Verhaltenstherapie eines der bedeutsamsten Therapiever­fahren dar.
                  3. Bei Expositionsbehandlungen (in vivo) wird die Übung in der Regel sofort abgebro­chen, wenn die Angst in der Übungssituation zunimmt.
                  4. Die Reizüberflutung (flooding) exponiert den Patienten rasch seinen gefürchteten Angst auslösenden Reizen.
                  5. Eine charakteristische Verfahrensweise der systematischen Desensibilisierung ist die Erstellung einer hierarchischen Angstskala.