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[E 1. Psychotherapie] 2) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Eine 30-jährige Patientin leidet zum wiederholten Male unter gedrückter Stimmung, ist wehleidig, klagsam, entschlusslos, psychomotorisch und im Denkablauf gehemmt. Die patientenseitig geschilderten Befürchtungen um das körperliche Wohl drehen sich in der Hauptsache um den Stuhlgang. Eine internistische Untersuchung hat keinen pathologischen Organbefund erbracht. Wie lautet die zutreffende Beschreibung für dieses Beschwerdebild?

    [E 1. Psychotherapie] 57) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Zu den reversiblen Formen der Verhaltensänderung wird gerechnet:

    1. operante Konditionierung
    2. Lernen durch Einsicht
    3. Lernen am Modell
    4. Prägung (genetisch determiniert)
    5. klassische Konditionierung

    [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 16) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Die Bulimie führt nicht selten zu folgenden Komplikationen:

    1. katatoner Stupor
    2. Missbrauch von Abführmitteln
    3. Kalium-/Natriummangel
    4. Zahnkaries
    5. Speiseröhren-Entzündung (Ösophagitis)

    [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 7) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen über Suizid und Suizidversuch treffen zu?

    1. Ein vorangegangener Suizidversuch schließt in der Regel einen zweiten Suizidver­such mit der gleichen Methode aus.
    2. Männer wählen durchschnittlich „aggressivere“ Suizidmethoden als Frauen.
    3. Verheiratete begehen weniger Suizidversuche als Ledige.
    4. Eine psychotische Erkrankung bedingt ein erhöhtes Suizidrisiko.
    5. Bei jugendlichen Suizidversuchen mit Medikamenten ist die Ernsthaftigkeit des Sui­zidversuches an der Dosis und Art des Medikamentes erkennbar.

    [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 7) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche Aussage ist für Zwangskrankheiten zutreffend?

    1. Zwangskrankheiten verlaufen meist chronisch.
    2. Der Zwang muss als eigener Gedanke oder Impuls erkennbar sein.
    3. Die Ausführung der Zwangshandlung wird als nachhaltige Erleichterung oder Be­lohnung erlebt.
    4. Die meisten Zwangsrituale beziehen sich auf das Bedürfnis nach Reinlichkeit, Ord­nung und Kontrolle.
    5. Zwänge im Rahmen psychotischer Episoden sind diagnostisch in erster Linie der Psychose zuzuordnen.

    [E 2. Pharmakologie] 10) Mehrfachauswahl

    Mehrfachauswahl

    Wählen Sie drei Antworten.

    Bei älteren Menschen und bei Überdosierung bewirken Tranquilizer vom Benzodiazepin-Typ oft:

      [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 2) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Psychoanalytische Behandlung von Neurosen ist folgenden Therapiezielen verpflichtet:

      1. Disputation irrationaler Annahmen
      2. Analyse des eigenen Verhaltens
      3. Erörterung lebenswichtiger Entscheidungen
      4. Erfahren und Integration von bis dato unbewusster Persönlichkeitsanteile
      5. Einsicht in die eigene Gefühls- und Wunschwelt

      [E 1. Psychotherapie] 89) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Das „Ich“ im psychoanalytischen Strukturmodell nach S. Freud ist:

        [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 4) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche der folgenden Aussagen über die dissoziative Störung treffen zu?

        1. Konversionsphänomene stellen nach psychoanalytischer Ansicht symbolisches Kon­fliktmaterial dar.
        2. Nach psychoanalytischer Ansicht ist bei dissoziativen Patienten die wesentliche Traumatisierung in der analen Phase zu suchen.
        3. Dissoziative Phänomene sind typischerweise mit Depression verbunden.

        [D 7. Psychogene Störungen - Persönlichkeitsstörungen] 7) Mehrfachauswahl

        Mehrfachauswahl

        Wählen Sie vier zutreffende Antworten

        Die dissoziale Persönlichkeitsstörung zeigt sich durch:

          [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 19) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Für die frühkindliche Sexualität gilt nach psychoanalytischer Theorie:

          1. Der intentionalen Phasen folgen die oral, anale und phallisch-ödipale Phase.
          2. Urvertrauen wird in der intentionalen und oralen Phase gebildet.
          3. Die analen Phase ist geprägt von Selbst- und Fremdbestimmungskonflikten.
          4. Die Libido wird in der phallisch-ödipalen Phase gebildet.

          [E 2. Pharmakologie] 6) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Spätdyskinesien sind am wahrscheinlichsten zu erwarten bei einer Langzeit-Therapie mit folgendem der genannten Arzneistoffe:

            [E 1. Psychotherapie] 31) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Unter dem sekundären Krankheitsgewinn bei einem Konversionssyndrom versteht man per definitionem die Tatsache, dass:

            1. ein unbewusst tabuisiertes Thema zum Ausdruck gebracht wird.
            2. die Krankheit dem Patienten einen schon lange bestehenden Konflikt verdeutlicht.
            3. ein innerer Konflikt außerhalb des Bewusstseins bleibt.
            4. der Therapeut die Bedeutung des Symptoms erkennt.

            [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 7) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Parasomnien sind:

            1. Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus
            2. zu unterteilen in Schlafwandel, Pavor nocturnus und Alpträume
            3. Zustände von Schlaftrunkenheit nach dem Aufwachen

            [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 5) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Welche der folgenden Aussagen über Phobien treffen zu?

            1. Charakteristische Phobieursache sind unbewusste Phantasien verdrängten Inhalts.
            2. Psychodynamisch finden sich bei Phobien intrapsychisch erlebte „Bedrohungen“, für die bestimmte in der Außenwelt erlebte Gefahren eintreten.
            3. Aus psychodynamischer Sicht liegen Phobien häufig sexuelle Konflikte zugrunde.
            4. Charakteristisch für die meisten Phobien ist insbesondere die ausgeprägte Selbstbe­obachtung des eigenen Körpers.

            [E 1. Psychotherapie] 34) Mehrfachauswahl

            Mehrfachauswahl

            Nennen Sie vier zutreffende Antworten.

            Für die Angstneurose gilt:

              [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 12) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche der folgenden Aussagen bezüglich Essstörungen sind richtig?

              1. Typische Symptome der Anorexia nervosa sind eine erhöhte Körpertemperatur und Durchfall.
              2. Im Rahmen der Krankheitseinsicht finden sich nur geringe Unterschiede zwischen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa.
              3. Der Krankheitsbeginn bei Anorexia nervosa liegt in der Regel zwischen dem 20. u. 25. Lebensjahr.
              4. An Essstörungen erkranken 3-4 mal mehr Männer als Frauen.
              5. Betroffen sind überzufällig Frauen aus sozialen Unterschichten.

              [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 23) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Zu den Neurosen aus psychoanalytischer Sicht gehören:

              1. Anorexie
              2. Hysterie
              3. Zwangserkrankung
              4. eigenständige Wahnerkrankung
              5. generalisierte Angststörung

              [E 1. Psychotherapie] 45) Mehrfachauswahl

              Mehrfachauswahl

              Wählen Sie vier zutreffende Aussagen.

              Für die posttraumatische Belastungsstörung (nach ICD-10) gilt:

                [E 1. Psychotherapie] 86) Mehrfachauswahl

                Mehrfachauswahl

                Welche der folgenden Aussagen über Autogenes Training treffen zu?

                Wählen Sie drei Antworten.

                  [E 1. Psychotherapie] 29) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche der anamnestischen Angaben bei einem 35-jährigen Mann mit Herzbeschwerden spricht für  die Diagnose "Herzneurose" (Herzangstneurose, Herzphobie)?

                  1. Der Herzschmerz gehe mit Gedanken allgemeiner Verunsicherung einher.
                  2. Der Patient leidet zusammen mit den Herzbeschwerden häufig an Ohnmachtsgefühlen und Ängsten.
                  3. Der Patient habe dauernde unbegründete Angst, an einem Herzinfarkt sterben zu müssen.
                  4. Vor einem Jahr sei die Mutter an den Folgen eines Herzinfarkts gestorben.

                  [E 1. Psychotherapie] 85) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche der folgenden Aussagen zur verhaltenstherapeutischen Behandlung von Phobien treffen zu?

                  1. Erklärtes Ziel der Therapie ist eine Verhaltensmodifikation.
                  2. Bei der Agoraphobie stellt Verhaltenstherapie eines der bedeutsamsten Therapiever­fahren dar.
                  3. Bei Expositionsbehandlungen (in vivo) wird die Übung in der Regel sofort abgebro­chen, wenn die Angst in der Übungssituation zunimmt.
                  4. Die Reizüberflutung (flooding) exponiert den Patienten rasch seinen gefürchteten Angst auslösenden Reizen.
                  5. Eine charakteristische Verfahrensweise der systematischen Desensibilisierung ist die Erstellung einer hierarchischen Angstskala.

                  [E 2. Pharmakologie] 14) Einfachauswahl

                  Einfachauswahl

                  Als Nebenwirkung bei Neuroleptika sind bekannt:

                    [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 27) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Welche Definition(en) von Abwehrmechanismen nach dem psychoanalytischen Modell ist/ sind richtig?

                    1. Isolierung: Abtrennung von Gedanken / Gefühlen von der übrigen Person
                    2. Rationalisierung: Rechtfertigung von Handlungen, die inakzeptabel sind
                    3. Reaktionsbildung: affektbesetzte Konflikte werden vom Bewusstsein ferngehalten
                    4. Wendung gegen das Selbst: aggressive Triebimpulse werden autoaggressiv gegen die eigene Person gerichtet.

                    [E 1. Psychotherapie] 74) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Konversionsneurotische Symptome sind nach psychoanalytischer Theorie:

                    1. psychische Symptome
                    2. somatische Symptome
                    3. Ausdruck verdrängter sexueller Impulse
                    4. Ausdruck verdrängter aggressiver Impulse
                    5. Kompromissbildung aus Triebimpuls und gesellschaftlicher Norm

                    [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 4) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Bei der Einnahme von Antidepressiva ist zu beachten:

                    1. Die Einnahme weiterer Medikamente kann die Wirkung des Antidepressivums be­einträchtigen.
                    2. Alkoholkonsum kann die Wirkung des Antidepressivums beeinflussen.
                    3. Zu Behandlungsbeginn kann das Reaktionsvermögen im Straßenverkehr beeinträch­tig sein.
                    4. Die hemmungslösende Wirkung kann eine latente Suizidalität aktivieren.

                    [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 16) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Welche Aussagen zur Suizidalität sind richtig?

                    1. Es ist sinnvoll, den Patienten auf Suizidabsichten anzusprechen.
                    2. Der soziale Status gibt sicheren Hinweis auf mögliche Suizidgefährdung.
                    3. Suizidgefahr ist häufig nur schwer erkennbar.
                    4. Suizidale Handlungen sind unter älteren Menschen selten.
                    5. Die meisten Suizide begehen jüngere Frauen.

                    [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 10) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Bei einer Lithium-Therapie sind folgende häufigen Nebenwirkungen zu beachten:

                    1. Gewichtszunahme
                    2. Durst, Übelkeit und Erbrechen
                    3. Händezittern
                    4. Harnsperre
                    5. Verstopfung