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[D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 3) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Für die Anorexia nervosa gilt:

  1. Bei leichten Formen (geringe Gewichtsabnahme, später Krankheitsbeginn) sind spon­tane Besserungen möglich.
  2. Magersucht-Patientinnen im Pubertätsalter wehren häufig die Übernahme weibli­cher Existenz und Rollen ab.
  3. Eine Magersuchterkrankung bedingt eine erhöhte psychische Vulnerabilität.
  4. Die Anorexia nervosa kann zu einem depressiven Zustandsbild führen.

[D 3. Psychogene Störungen - Reaktionen auf schwere Belastungen] 7) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussagen über die posttraumatische Belastungsreaktion trifft/treffen zu?

  1. Die Störung tritt in der Regel innerhalb von 6 Monaten nach einem traumatisieren­den Ereignis auf.
  2. Typisch sind nachhallende Erinnerungen (flashbacks).
  3. Gewöhnlich tritt ein Zustand vegetativer Übererregtheit mit Schreckhaftigkeit und Schlafstörungen auf.

[E 1. Psychotherapie] 36) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Welche Aussage ist am wenigsten wahrscheinlich?

Für die depressive Neurose gilt nach psychoanalytischer Ansicht:

    [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 8) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Ein Patient leidet seit längerem unter starken Ängsten, Kaufhäuser und öffentliche Plätze zu betreten. Mittlerweile verlasse er die Wohnung nicht mehr aus Angst vor der Fahr­stuhlnutzung im Haus seiner Wohnung.

    Welche der folgenden Angststörungen trifft am ehesten auf den hier beschriebenen Patienten zu?

      [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 1) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Welche Aussage/n über Anorexia nervosa ist/sind richtig?

      1. Die Patientinnen haben in der Regel den starken Wunsch, eine Psychotherapie zu be­ginnen.
      2. Patienten weisen wenig Krankheitseinsicht auf.
      3. Eine sekundäre Amenorrhoe (Ausbleiben der Regel, die zuvor mindestens schon einmal gegeben war) bei Anorexie ist immer auf eine endokrine Ursache (Hor­monregulation) der Essstörung zurück zu führen.
      4. Differenzialdiagnostisch kommt eine Zwangsstörung oder eine schwere Depres­sion in Betracht.

      [E 1. Psychotherapie] 73) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Für den Begriff der Projektion im psychoanalytischen Sinn gilt:

      1. Beim Vorgang der Projektion werden eigene unbewusste Triebimpulse bei anderen Menschen wahrgenommen.
      2. Projektion ist der typische Abwehrmechanismus der Zwangsneurose.
      3. Projektion kann zur Verzerrung der Realitätswahrnehmung führen.

      [E 1. Psychotherapie] 58) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Ein Student hat während einer Prüfung ein Misserfolgserlebnis, das ihn stark belastet. Wenn er später vor dem Gebäude steht, in dem die Prüfung stattfand, verspürt er ein unangenehmes Gefühl. Innerhalb des Gebäudes reagiert er stets hochgradig erregt. Diese Reaktionen lassen sich mit folgenden lern- und konflikt-psychologischen Begriffen korrekt erfassen:

      1. Reizgeneralisation
      2. operantes Konditionieren
      3. Appetenz – Aversions – Konflikt
      4. Aversions – Aversions – Konflikt

      [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 3) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Für die systematische Desensibilisierung gilt:

      1. Sie wird fast ausschließlich bei Kindern und Jugendlichen angewandt.
      2. Sie wird häufig zur Behandlung von Phobien angewandt, nötigenfalls kombiniert mit der Gabe von Medikamenten.
      3. Sie ist eine Methode der Gegenkonditionierung.

      [E 1. Psychotherapie] 49) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Eine klassische Konditionierung ist gegeben, wenn

      1. eine unbedingte (angeborene) Reaktion mit einem neutralen Reiz verknüpft wird.
      2. wenn ein unbedingter Reiz eine unbedingte (angeborene) Reaktion auslöst.
      3. eine unbedingte (angeborene) Reaktion durch einen neutralen Reiz ausgelöst wird.
      4. eine Reiz-Reaktionsverbindung durch Belohnung oder Bestrafung hergestellt wird.

      [E 2. Pharmakologie] 2) Aussagenkombination

      Aussagenkombination

      Der klinisch-therapeutische Effekt der Neuroleptika beruht auf ihrer dämpfenden Wirkung auf:

      1. psychotisches Wahndenken
      2. katatone Störungen
      3. schizophrene Ich-Störungen

      [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 11) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Angstpatienten vermeiden typischerweise Angst auslösende Situationen, um die Angst­symptomatik zu begrenzen.

      Um welche Form der Konditionierung handelt es sich am ehesten?

        [E 1. Psychotherapie] 89) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Das „Ich“ im psychoanalytischen Strukturmodell nach S. Freud ist:

          [E 1. Psychotherapie] 80) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Welche der Aussagen über die systematische Desensibilisierung sind richtig?

          1. Sie wird vor allem bei Kindern angewandt.
          2. Sie hat einen guten Erfolg bei phobischen Angststörungen.
          3. In Zusammenhang mit der systematischen Desensibilisierung werden häufig auch Antidepressiva angewandt.
          4. Die systematische Desensibilisierung beruht auf der klassischen Konditionierung.

          [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 12) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Gewalttätige Wutausbrüche kommen am ehesten vor bei:

          1. der sensitiven Persönlichkeitsstörung
          2. der Borderline Persönlichkeitsstörung
          3. der impulsiven Persönlichkeitsstörung
          4. der asthenischen Persönlichkeitsstörung
          5. der dissozialen Persönlichkeitsstörung
          6. der anankastischen Persönlichkeitsstörung ­

          [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 19) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Ein Patient gibt zu erkennen, nach der Behandlung seinen Nachbarn umbringen zu wollen. Eine psychiatrische
          Behandlung lehnt er ab. Wie gehen Sie als Therapeut vor?

            [E 1. Psychotherapie] 30) Mehrfachauswahl

            Mehrfachauswahl

            Wählen Sie drei richtige Antworten.

            Welche der Aussagen über abweichende Formen sexuellen Verhaltens trifft/treffen zu?

              [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 6) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche Aussagen sind für die dissoziative Störung zutreffend?

              1. Bei der dissoziativen Fugue (Fortlaufen) wird die einfache Selbstversorgung auf­recht erhalten.
              2. Aufgrund hochgradiger Verwirrung kann dissoziativer Stupor auftreten.
              3. Traumatische Intrusionen (eindringende Erinnerungen) können kurzfristigen Identi­tätsverlust und dissoziative Trance oder Besessenheit bewirken.
              4. Dissoziative Bewegungsstörungen und Krampfanfälle können Hinweise auf biogra­phisch starke Belastungen traumatischer Art sein.

              [E 1. Psychotherapie] 32) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Welcher der folgenden Begriffe beschreibt die Bereitschaft des Patienten, bei therapeuti-schen Prozessen mitzuwirken?

                [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 23) Mehrfachauswahlaufgabe

                Mehrfachauswahlaufgabe

                Wählen Sie drei Antworten!

                Eine Indikation für die Verhaltenstherapie stellen dar:

                  [D 7. Psychogene Störungen - Persönlichkeitsstörungen] 6) Mehrfachauswahl

                  Mehrfachauswahl

                  Wählen Sie zwei zutreffende Antworten.

                  Zur emotional instabilen Persönlichkeitsstörung gehört laut ICD 10:

                    [E 1. Psychotherapie] 59) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Welche Aussagen zur klassischen Konditionierung treffen zu?

                    1. Allergische Reaktionen sind klassisch konditionierbar.
                    2. Biofeedback zur Beeinflussung psychologischer Prozesse basiert auf der klassischen Konditionierung.
                    3. Geschmacksabneigung ist klassisch konditionierbar.

                    [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 2) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Psychoanalytische Behandlung von Neurosen ist folgenden Therapiezielen verpflichtet:

                    1. Disputation irrationaler Annahmen
                    2. Analyse des eigenen Verhaltens
                    3. Erörterung lebenswichtiger Entscheidungen
                    4. Erfahren und Integration von bis dato unbewusster Persönlichkeitsanteile
                    5. Einsicht in die eigene Gefühls- und Wunschwelt

                    [E 2. Pharmakologie] 6) Einfachauswahl

                    Einfachauswahl

                    Spätdyskinesien sind am wahrscheinlichsten zu erwarten bei einer Langzeit-Therapie mit folgendem der genannten Arzneistoffe:

                      [E 1. Psychotherapie] 8) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Welche der folgenden Aussagen treffen zu? Die Technik der Krisenintervention bei akuten abnormen Erlebnisreaktionen umfasst:

                      1. Förderung von Realitätsprüfung
                      2. Einbeziehung sozialer Kontakte (Angehörige, nahe Bekannte)
                      3. Einbeziehung sozialer Kontakte (Angehörige, nahe Bekannte)
                      4. kurzdauernde Psychopharmaka-Medikation

                      [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 14) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Zwangsneurosen:

                      1. haben eine Lebenszeit-Prävalenz von 1-2%.
                      2. bedürfen in schweren Fällen auch der medikamentösen Behandlung.
                      3. gründet nach psychoanalytischer Sicht auf den Abwehrmechanismus der Isolie­rung.
                      4. gelten als schwer therapierbar und chronifizieren nicht selten.
                      5. stabilisieren angesichts großer Verunsicherung und Ängste das Bedürfnis nach Si­cherheit und Ordnung.

                      [D 4. Psychogene Störungen - Neurosen] 6) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Welchem /welchen Merkmal/en kommt eine besondere Bedeutung für die Differenzierung von Wahn und Zwangsgedanken zu?

                      1. Fehlende Einsicht in das Unsinnige das pathologischen Denkens
                      2. Einengung der Aufmerksamkeit
                      3. Gefühl des von außen Gemachten
                      4. Schleichender Beginn

                      [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 7) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Welche der folgenden Aussagen über Suizid und Suizidversuch treffen zu?

                      1. Ein vorangegangener Suizidversuch schließt in der Regel einen zweiten Suizidver­such mit der gleichen Methode aus.
                      2. Männer wählen durchschnittlich „aggressivere“ Suizidmethoden als Frauen.
                      3. Verheiratete begehen weniger Suizidversuche als Ledige.
                      4. Eine psychotische Erkrankung bedingt ein erhöhtes Suizidrisiko.
                      5. Bei jugendlichen Suizidversuchen mit Medikamenten ist die Ernsthaftigkeit des Sui­zidversuches an der Dosis und Art des Medikamentes erkennbar.

                      [E 1. Psychotherapie] 68) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Die Kastrationsangst im Sinne der Psychoanalyse tritt auf in der:

                      1. oralen Phase
                      2. analen Phase
                      3. phallischen Phase
                      4. Latenzphase
                      5. genitalen Phase