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[E 1. Psychotherapie] 77) Einfachauswahl

Einfachauswahl

Welches der folgenden Psychotherapieverfahren ist wesentlich an den Basisvariablen Echtheit/Kongruenz - Empathisches Verstehen - positive Wertschätzung des Patienten orientiert?

    [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 12) Aussagenkombination

    Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen bezüglich Essstörungen sind richtig?

    1. Typische Symptome der Anorexia nervosa sind eine erhöhte Körpertemperatur und Durchfall.
    2. Im Rahmen der Krankheitseinsicht finden sich nur geringe Unterschiede zwischen Anorexia nervosa und Bulimia nervosa.
    3. Der Krankheitsbeginn bei Anorexia nervosa liegt in der Regel zwischen dem 20. u. 25. Lebensjahr.
    4. An Essstörungen erkranken 3-4 mal mehr Männer als Frauen.
    5. Betroffen sind überzufällig Frauen aus sozialen Unterschichten.

    [E 1. Psychotherapie] 36) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Welche Aussage ist am wenigsten wahrscheinlich?

    Für die depressive Neurose gilt nach psychoanalytischer Ansicht:

      [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 21) Mehrfachauswahlaufgabe

      Mehrfachauswahlaufgabe

      Wählen Sie drei Antworten!

      Die Verhaltenstherapie ist folgenden Prinzipien verpflichtet:

        [E 1. Psychotherapie] 5) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Welche Aussage/n über sexuelle Störungen ist/sind richtig?

        1. Masturbation mit Überwertigkeit gegenüber dem normalen sexuellen Vorgang kann in Einzelfällen den Charakter einer sexuellen Störung bekommen.
        2. Pathologisches, heimliches, sexuell motiviertes Beobachten des sexuellen Vollzu¬ges anderer bezeichnet man als Voyeurismus.
        3. Unter Nekrophilie versteht man die sexuell motivierte Lust am Töten.

        [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 9) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Die Insomnie:

        1. ist eine wöchentlich mehrfach auftretende Ein- oder Durchschlafstörung über ei­nen beträchtlichen Zeitraum.
        2. befällt häufig Menschen, die ängstlich, zwanghaft und perfektionistisch sind.
        3. zählt als eigenständige Erkrankung zu den Verhaltensstörungen mit körperlichen Auffälligkeiten.
        4. kann auch bei körperlichen Krankheiten auftreten.
        5. ist ein häufiges Symptom anderer psychischer Störungen.

        [E 1. Psychotherapie] 49) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Eine klassische Konditionierung ist gegeben, wenn

        1. eine unbedingte (angeborene) Reaktion mit einem neutralen Reiz verknüpft wird.
        2. wenn ein unbedingter Reiz eine unbedingte (angeborene) Reaktion auslöst.
        3. eine unbedingte (angeborene) Reaktion durch einen neutralen Reiz ausgelöst wird.
        4. eine Reiz-Reaktionsverbindung durch Belohnung oder Bestrafung hergestellt wird.

        [E 1. Psychotherapie] 47) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        Nach psychoanalytischer Auffassung bewirkt eine Fixierung auf die ödipale (phallische) Phase der psychosexuellen Entwicklung die Herausbildung folgender Persönlichkeitsmerkmale:

          [E 1. Psychotherapie] 38) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Eine 34-jährige Patientin hat diverse vegetative Beschwerden: Zittern, Schlafstörungen, Schwitzen, Herzklopfen, Parästhesien. Ihr Ehemann begleitet sie und versichert ihr, dass er auf sie wartet u. sie wieder nach Hause begleitet. Anamnestisch leichte Erhöhung des Blutdrucks (145/85), ansonsten ohne Befund. EKG u. Labor regelrecht. Die Pat. möchte ein Beruhigungsmittel, da sie ständig aufgeregt sei und befürchte, es passiere ihr etwas. Wenn sie aus dem Haus gehe, könne sie überfallen werden oder ohnmächtig auf der Straße umfallen. Zu Hause gehe es ihr gut, sie gehe aber nur noch in Begleitung ihres Mannes aus dem Haus. Psychodynamisch und diagnostisch lässt sich die Situation folgendermaßen erfassen:

          1. Es liegt ein sekundärer Krankheitsgewinn vor.
          2. Ein primärer Krankheitsgewinn ist wahrscheinlich.
          3. Es finden sich Anzeichen einer Zwangsstörung.
          4. Es finden sich Anzeichen einer Agoraphobie.
          5. Es finden sich Zeichen einer Störung aus dem hysterischen Formenkreis.

          [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 5) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          Unter Reizüberflutung versteht man:

            [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 3) Einfachauswahl

            Einfachauswahl

            Als Konversionssymptom (dissoziative Störung) bezeichnet man in der Psychiatrie vor allem:

              [E 2. Pharmakologie] 12) Mehrfachauswahl

              Mehrfachauswahl

              Wählen Sie zwei Antworten.

              Hinsichtlich der Gabe von Antidepressiva gilt:

                [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 28) Einfachauswahl

                Einfachauswahl

                Nach psychoanalytischer Theorie besteht bei der Zwangsneurose eine Fixierung auf fol­gende psychosexuelle Phase:

                  [E 1. Psychotherapie] 12) Einfachauswahl

                  Einfachauswahl

                  In einer psychotherapeutischen Sitzung geht es um ein Eheproblem. Der Ehemann gibt sich selbst alle Schuld: "Meine Frau hat im Grunde genommen gar keine Probleme. Sie kommt mit allem sehr gut klar. Wenn ich nicht so einen ängstlichen und ungeduldigen Charakter hätte, dann wäre eigentlich alles in Ordnung“.

                  Welcher Abwehrmechanismus kommt hier am ehesten in Frage?

                    [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 18) Aussagenkombination

                    Aussagenkombination

                    Bei der Gabe von Benzodiazepinen ist zu beachten:

                    1. Es besteht eine Kreuztoleranz mit Alkohol.
                    2. Eine Wirkung tritt unmittelbar ein.
                    3. Längerer Gebrauch kann Verwirrtheit und Vergesslichkeit auslösen.
                    4. Die Fahrtauglichkeit kann eingeschränkt sein.
                    5. Bei Niedrigdosierung besteht kein Abhängigkeitspotential.

                    [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 15) Einfachauswahl

                    Einfachauswahl

                    Eine verheiratete Frau ist unbewusst in ihren Schwager verliebt und fühlt sich von ihm sexuell belästigt, obwohl dieser sie nicht beachtet. Aus Sicht der Psychoanalyse liegt vor:

                      [E 1. Psychotherapie] 54) Einfachauswahl

                      Einfachauswahl

                      Hans hat Angst vor Pferden. In einer Therapie stellt sich eine frühkindliche Kastrationsangst gegenüber dem Vater als Ursache heraus. Welche Art von Abwehrmechanismus liegt vor:

                        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 10) Aussagenkombination

                        Aussagenkombination

                        Bei einer Lithium-Therapie sind folgende häufigen Nebenwirkungen zu beachten:

                        1. Gewichtszunahme
                        2. Durst, Übelkeit und Erbrechen
                        3. Händezittern
                        4. Harnsperre
                        5. Verstopfung

                        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 14) Einfachauswahl

                        Einfachauswahl

                        In welcher der Vorgehensweisen handelt es sich um ein operantes Verfahren bei chroni­schen Schmerzen?

                          [E 1. Psychotherapie] 58) Aussagenkombination

                          Aussagenkombination

                          Ein Student hat während einer Prüfung ein Misserfolgserlebnis, das ihn stark belastet. Wenn er später vor dem Gebäude steht, in dem die Prüfung stattfand, verspürt er ein unangenehmes Gefühl. Innerhalb des Gebäudes reagiert er stets hochgradig erregt. Diese Reaktionen lassen sich mit folgenden lern- und konflikt-psychologischen Begriffen korrekt erfassen:

                          1. Reizgeneralisation
                          2. operantes Konditionieren
                          3. Appetenz – Aversions – Konflikt
                          4. Aversions – Aversions – Konflikt

                          [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 16) Aussagenkombination

                          Aussagenkombination

                          Psychotherapie in Gruppensitzungen sind in folgenden Therapieverfahren bekannt:

                          1. psychoanalytische Gruppentherapie
                          2. Psychodrama
                          3. Verhaltenstherapie
                          4. Familientherapie
                          5. Transaktionsanalyse

                          [E 1. Psychotherapie] 57) Aussagenkombination

                          Aussagenkombination

                          Zu den reversiblen Formen der Verhaltensänderung wird gerechnet:

                          1. operante Konditionierung
                          2. Lernen durch Einsicht
                          3. Lernen am Modell
                          4. Prägung (genetisch determiniert)
                          5. klassische Konditionierung

                          [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 13) Aussagenkombination

                          Aussagenkombination

                          Als Faktoren für die Entstehung von Neurosen werden angesehen:

                          1. frühe Entwicklungskonflikte
                          2. genetische oder hirnorganische Faktoren
                          3. Umweltbedingungen
                          4. verfehlte Lernvorgänge

                          [D 7. Psychogene Störungen - Persönlichkeitsstörungen] 4) Mehrfachauswahl

                          Mehrfachauswahl

                          Wählen Sie vier zutreffende Antworten.

                          Die anankastische Persönlichkeitsstörung zeigt sich durch:

                            [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 15) Aussagenkombination

                            Aussagenkombination

                            Folgende Aussagen über Anorexia nervosa treffen zu:

                            1. An Bulimie erkranken Patientinnen in jüngerem Alter als an Anorexia nervosa.
                            2. Die Anorexie-Erkrankung geht einher mit einem Selbstbild der Schwäche.
                            3. Patienten, die an Anorexia nervosa erkranken, zeigen häufig keine Krankheits­ein­sicht.
                            4. Die Anorexia nervosa tritt auch nach dem 25. Lebensjahr auf.
                            5. Der Selbstwert der Erkrankten hängt stark von der Wahrnehmung ihrer äußeren Er­scheinung ab.

                            [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 7) Aussagenkombination

                            Aussagenkombination

                            Die Somatisierungsstörungen können vorliegen bei:

                            1. unterschiedlichen und wechselnden körperlichen Symptomen ohne somatische Erklä­rung
                            2. hartnäckiger Weigerung gegen ärztliche Versicherung, dass für die Symptome keine körperliche Erklärung zu finden ist
                            3. starken Herzbeschwerden ohne körperlichen Befund (‚Herzneurose’)

                            [D 3. Psychogene Störungen - Reaktionen auf schwere Belastungen] 5) Einfachauswahl

                            Einfachauswahl

                            Welches Phänomen ist bei Personen mit abnormer Trauerreaktion am wenigsten wahr­scheinlich?

                              [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 18) Aussagenkombination

                              Aussagenkombination

                              Die kardio-vaskuläre somatoforme Störung (Herzneurose) ist oft begleitet von:

                              1. suizidalen Handlungen
                              2. Kollapsgefahr
                              3. Ausdehnung von Angsterkrankungen
                              4. frühem Herzinfarktrisiko
                              5. ängstlicher Erwartungshaltung bezüglich neuer Anfälle
                              6. Panikattacken