Kontakt

Institut für psychotherapeutische Weiterbildung
Peter J. Winzen
Am Dornbusch 9
60320 Frankfurt am Main


Fon (069) 9520 9583
Fax (069) 9520 9584

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Portrait des Instituts für psychotherapeutische Weiterbildung

Das Institut ist dem Gedanken einer integrativen Psychotherapie verpflichtet und nimmt dabei sowohl Bezug auf unterschiedliche psychotherapeutische Schulen als auch insgesamt zur Kultur- und Philosophiegeschichte, der die Psychotherapie als eigenständige Disziplin entwachsen ist.

Die "Therapiezulassung - Prüfungsvorbereitung (1. Stufe) - Prüfungsvorbereitung (1. Stufe)" , eingeschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie, wird nach einer entsprechenden amtsärztlichen Überprüfung erteilt. Mit den Kurse zur Prüfungsvorbereitung fördern wir den offenen Zugang zur Psychotherapie und vor allem den Eingang unterschiedlicher Lebenserfahrung in die Praxis der Psychotherapie – verbunden mit hohen Qualitätsansprüchen an die Ausbildung. 

Die multimodale Einführung in die Gesprächstherapie, "Grundkurs Psychotherapie - allg. Psychotherapie (2. Stufe)ie - allg. Psychotherapie (2. Stufe)",  integriert wesentliche therapeutische Prinzipien, die – unabhängig von Schulen und Richtungen – in jeder Therapiepraxis gegeben sind: Übertragungen, Lernprozesse, hypnotische und systemische Elemente, kreative und gestaltende Momente. – Auch in der fachlichen Spezialisierung, wie etwa der traumatherapeutischen Weiterbildung, wird auf die Techniken der unterschiedlichen Schulen Bezug genommen.

In einer 2,5 jährigen Fortbildung "Psychoanalytische Haltung, auch in Schema- und Traumatherapie (3. Stufe)tische Haltung, auch in Schema- und Traumatherapie (3. Stufe)" werden Therorie und Entwicklungen der Psychoanalyse präsentiert sowie psychoanalytische Haltung und Techniken eingeübt. Mit dieser Fortbildung bietet das Institut Nicht-Approbierten Therapeuten profunden Zugang zur psychoanalytischen Lehre und Praxis. 

Wir unterstützen und begrüßen ausdrücklich die Anstrengung der European Association for Psychotherapy (EAP, Wien), die zum Teil engen nationalen Zugänge zur Psychotherapie zu öffnen, die Erkenntnisse der Therapieschulen zu fokussieren und zugleich wissenschaftlich zu verantworten.

Geschichte & Absolventen

Im Jahr 1999 wurde das Institut gegründet und bildet als einer der ersten Ausbildungsstätten zum Heilpraktiker Psychotherapie aus.

Um eine sichere und erfolgreiche Praxisführung zu gewähren, wurden ab dem Jahr 2004 Seminare zur Praxiseröffnung, berufliche Supervision sowie eine Fortbildung zur multimodalen Gesprächstherapie und Krisenintervention angeboten.

Fachlich ist das Institut analytisch/tiefenpsychologisch ausgerichtet, seit 2007 mit entsprechenden Weiterbildungs-Modulen, die seit 2017 in einem zunächst zweijährigen Ausbildungsgang Einführung in die Psychoanalyse gebündelt wurden. Diese Fortbildung wird ab 2020 um 1/2 Jahr ausgedehnt, um den besonderen Bezug zur Schema- und Traumatherapie zu vermitteln.

Ab dem Jahr 2010 bieten wir die spezifische traumatherapeutischer Weiterbidung an, in der auch psychoonkologische und schmerzpsychotherapeutische Elemente/Interventionen gelehrt werden.

Um methodische Offenheit zu sichern, besteht Kooperation mit Ausbildungsanbietern in humanistischen Verfahren, systemischer Therapie und Verhaltenstherapie.

Ca. 2.000 Teilnehmer/innen haben die Weiterbildungsgänge des Instituts bislang erfolgreich absolviert, so dass in der Folge ein kollegiales Netzwerk entstehen konnte. (vgl. Therapeutenadressen)