Fortbildung in klassischen Methoden der Psychotherapie

 
Mit der Fortbildung Psychoanalytische Haltung, auch in Schema- und Traumatherapie bieten wir Nicht-Approbierten die Möglichkeiten, die wesentlichen Theoriebezüge und Techniken der klassischen Therapieverfahren (Psychoanalyse sowie Verhaltenstherapie in Gestalt der Schematherapie) zu erlernen, um diese  in verschiedenen Feldern (Psychotherapie, Traumatherapie und -beratung, Coaching u.a.) anwenden zu können.

Die klassischen Therapieverfahren
Die Geschichte der Menschheit kann auch als Therapie-Geschichte beschrieben werden, mit Bezügen zur Medizin-, Religions- und Philosophiegeschichte. Psychotherapie im engeren Sinn ist ein Phänomen der Moderne, als mittlerweile klassisches Therapieverfahren gilt die Psychoanalyse.

Um innerhalb des kassenfinanzierten Systems in Deutschland als Verfahren oder Methode der Psychotherapie anerkannt zu sein, bedarf es aufwendiger Wirksamkeits-Nachweise im Sinne der evidenzbasierten Medizin. Anerkennung fanden (vor dem Gemeinsamen Bundesausschuss, G-BA) neben der Psychoanalyse auch die Verhaltenstherapie und seit Ende 2019 auch die systemische Therapie.

Zugänge zur Psychotherapie für Nicht-Approbierte
Für Nicht-Approbierte bestehen oft Schwierigkeiten, Zugang zu Ausbildungen in klassischen Therapieverfahren zu erhalten – wenngleich S. Freud, der Pionier der modernen Psychotherapie, die Bedeutung der Laienanalyse betonte, d.h. Therapien, die von Nicht-Medizinern (heute: Nicht-Approbierten) durchgeführt werden.

Wir bieten Ihnen eine profunde Ausbildung an, in der Sie die psychoanalytische Haltung, verbunden mit den wesentlichen psychoanalytischen Techniken erlernen sowie mit den ebenso präsentierten Verfahren der Schematherapie (fortgeschrittene Form der Verhaltenstherapie) und den zentralen Formen der Traumatherapie kombinieren können.