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Institut für psychotherapeutische Weiterbildung - Peter J. Winzen

Am Dornbusch 9
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[D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 2) Aussagenkombination

Aussagenkombination

Welche der folgenden Aussage(n) über die (nicht wahnhafte) Dysmorphophobie trifft/tref­fen zu?

  1. Es handelt sich um eine Form der hypochondrischen Störung.
  2. Sie bezeichnet die „Angst vor der Angst“, Diagnosekriterium bei der Panikstörung.
  3. Sie bezeichnet eine besonders depressiv getönte Unterform der Phobien.
  4. Es besteht eine übermäßige Beschäftigung mit einem - meist nicht vorhandenen - Mangel an der körperlichen Erscheinung.

[E 2. Pharmakologie] 10) Mehrfachauswahl

Mehrfachauswahl

Wählen Sie drei Antworten.

Bei älteren Menschen und bei Überdosierung bewirken Tranquilizer vom Benzodiazepin-Typ oft:

    [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 3) Einfachauswahl

    Einfachauswahl

    Die Therapie nach Masters und Johnson ist indiziert bei:

      [E 1. Psychotherapie] 32) Einfachauswahl

      Einfachauswahl

      Welcher der folgenden Begriffe beschreibt die Bereitschaft des Patienten, bei therapeuti-schen Prozessen mitzuwirken?

        [E 1. Psychotherapie] 69) Aussagenkombination

        Aussagenkombination

        Nach psychoanalytischer Auffassung bewirkt eine Fixierung auf die phallische Phase der psycho-sexuellen Entwicklung die Herausbildung folgender Persönlichkeitseigenschaften:

        1. sado-masochistische Neigungen
        2. innerer Zwang zum Konkurrieren
        3. verstärkter Drang nach Ordnung und Sauberkeit
        4. Geiz und autoritäre Charaktereigenschaften

        [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 14) Einfachauswahl

        Einfachauswahl

        In welcher der Vorgehensweisen handelt es sich um ein operantes Verfahren bei chroni­schen Schmerzen?

          [E 1. Psychotherapie] 27) Aussagenkombination

          Aussagenkombination

          Eine Frau, die nach der Heirat auf Wunsch ihres Mannes den von ihr gern ausgeübten Beruf aufgab und zu Hause blieb, bekommt nach einer Weile plötzlich panische Angst, das Haus zu verlassen. Welche psychischen Mechanismen sind an der Entstehung dieser Angst am wahrscheinlichsten beteiligt?

          1. Verschiebung
          2. Sublimierung
          3. Rationalisierung
          4. Verdrängung

          [E 1. Psychotherapie] 13) Einfachauswahl

          Einfachauswahl

          In einer psychotherapeutische Sitzung kommt ein Klient ohne Begründung zu spät. Darauf angesprochen entgegnet er: "Ich habe das Gefühl, dass Sie kein Interesse haben, mit mir zu arbeiten." Welcher Abwehrmechanismus liegt am ehesten vor?

            [E 2. Pharmakologie] 3) Aussagenkombination

            Aussagenkombination

            Zur Therapie von Depressionen sind hauptsächlich geeignet:

            1. Antidepressiva
            2. Neuroleptika
            3. Lichttherapie
            4. Schlafentzug
            5. schlaffördernde Maßnahmen

            [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 21) Mehrfachauswahlaufgabe

            Mehrfachauswahlaufgabe

            Wählen Sie drei Antworten!

            Die Verhaltenstherapie ist folgenden Prinzipien verpflichtet:

              [E 1. Psychotherapie] 83) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Welche der folgenden Aussagen zur psychoanalytischen Lehre der Abwehrmechanismen sind richtig?

              1. Projektion ist die Unterstellung eigener Impulse beim anderen.
              2. Charakteristisch für die Isolierung ist, dass affektiv unerwünschte Erlebnisinhalte von den gegebenen Bewusstseinsinhalten abgetrennt werden.
              3. Sublimierung ist eine dem Individuum als gesellschaftlich akzeptabel erscheinende Ersatzbefriedigung.
              4. Rationalisierung ist eine scheinbar vernünftige Rechtfertigung abgelehnter Trieb-Im­pulse.

              [E 1. Psychotherapie] 53) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Unter dem sekundären Krankheitsgewinn bei einem Konversionssyndrom versteht man per definitionem die Tatsache, dass:

              1. ein unbewusst tabuisiertes Thema zum Ausdruck gebracht wird.
              2. die Krankheit dem Patienten einen schon lange bestehenden Konflikt verdeutlicht.
              3. ein innerer Konflikt außerhalb des Bewusstseins bleibt.
              4. der Therapeut die Bedeutung des Symptoms erkennt.

              [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 10) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Bei einer Lithium-Therapie sind folgende häufigen Nebenwirkungen zu beachten:

              1. Gewichtszunahme
              2. Durst, Übelkeit und Erbrechen
              3. Händezittern
              4. Harnsperre
              5. Verstopfung

              [E 1. Psychotherapie] 7) Aussagenkombination

              Aussagenkombination

              Die kognitive Trias (negative Selbsteinschätzung, negative Sicht der Umwelt und der Zukunft) erklärt nach Beck die Entstehung und Aufrechterhaltung von:

              1. Angststörungen
              2. depressiven Störungen
              3. Psychosen
              4. Süchten
              5. Zwangsstörungen

              [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 13) Einfachauswahl

              Einfachauswahl

              Eine Tochter pflegt ihre bettlägerig Mutter aufopferungsvoll und empfindet zugleich Hass, da sie von der Mutter ständig erniedrigt und verachtet wurde. Aus psycho­analytischer Sicht liegt hier vor:

                [E 1. Psychotherapie] 23) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Um einen sekundären Krankheitsgewinn kann es sich handeln bei:

                1. Entlastung des Kranken von alltäglichen Verpflichtungen
                2. emotionale Zuwendung von Angehörigen
                3. Nachlassen von krankheitsbedingten Beschwerden
                4. Aufmerksamkeit durch das medizinische Personal
                5. Entspannung unbewusster Konflikte

                [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 26) Aussagenkombination

                Aussagenkombination

                Für die psychoanalytische Psychotherapie sind folgende Vorgehensweisen kennzeich­nend:

                1. Einbeziehen der Familienmitglieder
                2. freie Assoziation auf Seiten des Analysanden
                3. Abstinenz des Therapeuten (Abstinenzregel)
                4. Analyse des Widerstandes und der Übertragung
                5. Bearbeiten des neurotischen Materials

                  [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 27) Aussagenkombination

                  Aussagenkombination

                  Welche der folgenden Aussagen zur dissozialen Persönlichkeitsstörung treffen zu?

                  1. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung sind häufig zu längerfristigen Bezie­hungen nicht in der Lage.
                  2. Die dissoziale Persönlichkeitsstörung geht gewöhnlich einher mit einer hohen Frust­rationstoleranz.
                  3. Bei einer dissozialen Persönlichkeitsstörung besteht ein hohes Schuldbewusstsein.
                  4. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung sind häufig gereizt.
                  5. Patienten mit dissozialer Persönlichkeitsstörung beschuldigen oft andere und erläu­tern das eigene Verhalten oft durch vordergründige Rationalisierungen.

                  [E 1. Psychotherapie] 90) Mehrfachauswahl

                  Mehrfachauswahl

                  Ein 50-jähriger Karzinompatient tritt in eine Selbsthilfegruppe ein, um seine Erkrankung dort besser zu bewältigen, als es allein innerhalb seiner Familie möglich ist.

                  Welche der folgenden Ziele können üblicherweise in der Selbsthilfegruppe erreicht werden?

                  Wählen Sie drei Antworten!

                    [E 3. Klausur Psychogene Störungen, Psychotherapie] 12) Einfachauswahl

                    Einfachauswahl

                    Bei welchem Verfahren findet die Aversionstherapie typischerweise Anwendung?

                      [D 6. Psychogene Störungen Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen] 10) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Welche der folgenden Aussagen zu hartnäckigen, anhaltenden Schlafstörungen trifft/treffen zu?

                      1. Es handelt sich um eine Störung des Schlaf-Wachrhythmus (psychosomatisches Ge­schehen im weiteren Sinn).
                      2. Es handelt sich fast immer um eine psychotische Episode.
                      3. Insbesondere bei zusätzlichen Körpersymptomen ist eine körperliche Verursa­chung der Schlafstörung ärztlich abzuklären.
                      4. Schlafmittel können unbedenklich eingesetzt werden.
                      5. Häufig handelt es sich um Reaktionen auf psychische Belastungen.

                      [D 5. Psychogene Störungen Psychisch bedingte somatische Störungen] 7) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Die Somatisierungsstörungen können vorliegen bei:

                      1. unterschiedlichen und wechselnden körperlichen Symptomen ohne somatische Erklä­rung
                      2. hartnäckiger Weigerung gegen ärztliche Versicherung, dass für die Symptome keine körperliche Erklärung zu finden ist
                      3. starken Herzbeschwerden ohne körperlichen Befund (‚Herzneurose’)

                      [E 1. Psychotherapie] 18) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Notwendige Voraussetzung für eine klassische Konditionierung ist/sind:

                      1. eine unregelmäßige Verstärkung
                      2. Reizgeneralisierung
                      3. eine vorhandene unbedingte Reaktion
                      4. eine erlernte Reiz-Reaktionsverbindung
                      5. rasche Löschung der gelernten Reaktion

                      [D 8. Übungsklausur zu den Themen psychogene Störungen, psychiatrischer Notfall, Forensik] 22) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      In erhöhtem Maße suizidgefährdet sind folgende Personengruppen:

                      1. Alkoholkranke
                      2. unheilbar Kranke
                      3. Personen, die bereits Suizidversuch begangen haben
                      4. depressive Menschen

                      [E 4. Klausur Psychotherapie, Pharmakologie] 12) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Bei der Gabe von Antidepressiva ist zu beachten:

                      1. die Einschränkung der Fahrtauglichkeit
                      2. das Suizidrisiko
                      3. die einschleichende Dosierung
                      4. die Mindestbehandlungsdauer von 3 Wochen
                      5. das Einsetzen des antidepressiven Effektes erst nach 2-3 Wochen

                      [E 1. Psychotherapie] 57) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Zu den reversiblen Formen der Verhaltensänderung wird gerechnet:

                      1. operante Konditionierung
                      2. Lernen durch Einsicht
                      3. Lernen am Modell
                      4. Prägung (genetisch determiniert)
                      5. klassische Konditionierung

                      [E 1. Psychotherapie] 66) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Wo findet im psychoanalytischen Sinne Abwehr statt und wodurch ist sie motiviert?

                      1. Das Über-Ich wehrt an der Grenze zum Es ab aufgrund von Ich-Einflüssen.
                      2. Das Ich wehrt an der Grenze zum Es ab aufgrund von Über-Ich Einflüssen.
                      3. Das Über-Ich wehrt an der Grenze zum Ich ab aufgrund von Es-Impulsen.
                      4. Das Es wehrt an der Grenze zum Ich ab aufgrund von Über-Ich Einflüssen.
                      5. Keine der Aussagen trifft zu.

                      [E 1. Psychotherapie] 70) Aussagenkombination

                      Aussagenkombination

                      Bei einer Paartherapie schildert zunächst der Mann die Probleme aus seiner Sicht. Auf die anschließende Frage des Therapeuten an die Frau, wie sie die Probleme sehe, verlässt diese wortlos den Raum und muss sich übergeben.

                      Welcher Abwehrprozess erklärt diese Reaktion am besten?

                      1. Konversion
                      2. Reaktionsbildung
                      3. Regression
                      4. Verschiebung
                      5. Wendung gegen das Selbst